17. Hagener Demenztag widmet sich gelingender Kommunikation
Wie gelingt die Kommunikation mit Menschen mit Demenz? Mit dieser Frage befasst sich der 17. Hagener Demenztag am Dienstag, 10. November, von 9.30 bis 14.30 Uhr im Rathaus an der Volme, Rathausstraße 13. Eingeladen sind Betroffene, Angehörige, Fachkräfte, Ehrenamtliche und interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Titel „Brücken bauen – Gelingende Kommunikation mit Menschen mit Demenz“ stehen mehrere Vorträge auf dem Programm. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Dietmar Thieser spricht Dr. Uwe Johansson, Chefarzt der LWL-Klinik Dortmund, über „Kommunikation mit Menschen mit Demenz zwischen Neurobiologie und Beziehungsgestaltung“. Kerstin Groenhoff, Fachkraft für Gerontopsychiatrie, stellt praktische Alltagshilfen für Fachkräfte und Angehörige vor. Am Nachmittag erläutert Miriam Manns, Einrichtungsleitung vom INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden, die Methode der Validation anhand lebenspraktischer Beispiele.
In der Mittagspause und am Ende der Vortragsreihe besteht die Möglichkeit, sich individuell beraten zu lassen. Ansprechbar sind Mitglieder des „netzwerk demenz“ sowie die Betreuungsstelle der Stadt Hagen. Moderiert wird der Fachtag von Verena Weil von der Pflege- und Wohnberatung der Stadt Hagen.
Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt Virginia Brenscheidt, Geschäftsführung des „netzwerk demenz“ in der städtischen Pflege- und Wohnberatung, unter Telefon 02331/207-3477. Informationen sind außerdem unter www.hagen.de abrufbar.