Einfache Sprache
Kreidemotive für einen sicheren Schulweg in Velbert-Langenberg
Am Montag, dem 14. September, gestalteten Schülerinnen und Schüler die Bürgersteige.
Sie gestalteten die Bürgersteige an der Grundschule Max und Moritz.
Die Schule liegt in Velbert-Langenberg.
Die Schülerinnen und Schüler nutzten dafür farbenfrohe Kreidemotive.
Mit der Aktion setzten die Schülerinnen und Schüler ein Zeichen.
Das Zeichen galt einem sicheren Schulweg zu Fuß.
Es galt auch für die letzten Meter zur Schule.
Die Kreideaktion gehört zum Projekt „Wir wollen gehen!
Zu Fuß statt Elterntaxi“.
Das Projekt wird vom Straßenverkehrsamt Mettmann unterstützt.
Der Kreisverkehrswacht Mettmann begleitet das Projekt.
Das Ordnungsamt Velbert begleitet das Projekt ebenfalls.
Die Schule und die Eltern unterstützen und begleiten das Projekt gemeinsam.
Bereits im Juni feierten die Beteiligten die Siegerehrung.
Die Siegerehrung war an der Grundschule.
Laut Angaben der Beteiligten gewannen alle teilnehmenden Klassen.
Die Pressemitteilung nennt den Projekt-Erfolg auch im Alltag.
Viele Schülerinnen und Schüler legten die letzten Meter zu Fuß zurück.
Gleichzeitig veränderte sich der Hol- und Bringverkehr an der Schule.
Der Hol- und Bringverkehr verlagerte sich auf eine Elternhaltestelle.
Die Elternhaltestelle wurde neu eingerichtet.
Die Haltestelle ist an der „Klippe“.
Der Bereich am Schuleingang wurde dadurch vom Autoverkehr entlastet.
So wurde der Schulbereich für die Kinder sicherer.
Dr.
Bettina Warnecke sagte, sie finde die Aktion schön.
Sie sagte, Kinder setzten sich schon in jungen Jahren für sich selbst ein.
Sie sagte, die Kinder gingen lieber zu Fuß zur Schule.
Sie sagte, die Kinder stünden so nicht im Stau.
Sie sagte, der Schulweg werde sicherer.
Sie sagte, die Kinder starteten entspannter in den Schultag.
Sie sagte, die Kinder starteten mit mehr Vorfreude.
Dr.
Bettina Warnecke ist Landrätin des Kreises Mettmann.
Die aktuelle Kreideaktion soll auch neue Erstklässlerinnen einbeziehen.
Sie soll auch neue Erstklässler einbeziehen.
Die Erstklässlerinnen und Erstklässler gestalten den Schulweg mit.
Sie gestalten ihn mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern.
Die Schülerinnen und Schüler machen den Schulweg sichtbar bunt.
Die Motive sollen bis zum nächsten Regenschauer zu sehen sein.
Die Motive sollen die Kinder auf ihrem täglichen Weg begleiten.
Die Projektpartner verbinden mit den Bildern eine klare Botschaft.
Die Botschaft lautet, dass die letzten Meter zu Fuß zurückgelegt werden können.
Die Projektpartner wollen so eine sichere Gewohnheit schaffen.
Die Projektpartner nennen als Ziel, dass Kinder von Anfang an gehen.
Die Projektpartner meinen: Die Kinder gehen zu Fuß.
Das Zufußgehen soll nach Darstellung der Projektpartner gemeinsam erlebt werden.
Die Kinder sollen es gemeinsam mit Klassenkameradinnen erleben.
Die Kinder sollen es gemeinsam mit Klassenkameraden erleben.
Die Kinder sollen es auch mit den Eltern als Teil des Schulweges erleben.
Die Projektpartner nennen als gemeinsame Botschaft noch ein weiteres Ziel.
Die Kinder sollen ihren Schulweg selbstständig, sicher und mit Freude zurücklegen.
Laut Angaben der Mitwirkenden zeigen Erfahrungen aus dem vergangenen Schuljahr einen Effekt.
Das gemeinsame Engagement zahlt sich nach Angaben der Mitwirkenden aus.
Kinder gehen zu Fuß, so schildern es die Mitwirkenden.
Der Hol- und Bringverkehr wird gebündelt, so schildern es die Mitwirkenden.
Der Bereich unmittelbar vor der Schule wird entlastet.
So schildern es die Mitwirkenden.
Die Kreideaktion macht diese Botschaft nach Darstellung der Beteiligten sichtbar.