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Kreis Mettmann tritt dem Landesprogramm zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege bei

Der Kreis Mettmann unterstützt Mitarbeitende bei der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege.

Der Kreis tritt dafür in das Landesprogramm zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ein.

So will der Kreis die Pflege von Angehörigen besser ermöglichen.

Start des Landesprogramms

Am Freitag, 11. September 2026, startete das Landesprogramm beim Kreis Mettmann.

NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann gab den offiziellen Startschuss.

Laumann gab den Startschuss in den Räumen der Regiobahn in Mettmann.

Philipp Gilbert nahm an der Veranstaltung teil.

Philipp Gilbert ist Kreisdirektor.

Landrätin Dr.

Bettina Warnecke hatte die Charta zuvor unterschrieben.

Das Land Nordrhein-Westfalen zeichnet Unternehmen und Organisationen dafür aus.

Die Auszeichnung gilt für besonders engagierte Einrichtungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege.

Die Charta heißt „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“.

Pflege-Guides in den Verwaltungsgebäuden

Der Kreis plant Pflege-Guides als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.

Die Pflege-Guides sollen in allen Verwaltungsgebäuden des Kreises arbeiten.

Der Kreis will dafür geschulte Pflege-Guides einsetzen.

Die Pflege-Guides sollen Kolleginnen und Kollegen beraten.

Sie sollen Rat und Orientierung geben.

Das Land stellt Infomaterial bereit.

Die Pflege-Guides sollen das Infomaterial in Gesprächen ausgeben.

Landrätin Dr.

Bettina Warnecke lobte das Engagement der Mitarbeitenden.

Die Mitarbeitenden übernehmen zusätzlich zu ihren Aufgaben die Verantwortung als Pflege-Guides.

Warnecke sagte, die Pflege-Guides leisten einen wichtigen Beitrag.

Der Beitrag soll ein unterstützendes Miteinander in der Kreisverwaltung fördern.

Vorhandene Unterstützung beim Kreis

Der Kreis nennt bereits vorhandene Unterstützungsangebote für Beschäftigte.

Der Kreis sagt, er habe in den vergangenen Jahren verschiedene Arbeitszeitmodelle genutzt.

Das umfasst flexible Arbeitszeiten.

Das umfasst kurzfristige Freistellungen.

Das umfasst längere Pflegezeiten.

Die Pflegezeiten sollen individuell anpassbar sein.

Der Kreis richtet außerdem regelmäßig den Tag der pflegenden Angehörigen aus.

Weitere Unterzeichner der Charta

Neben dem Kreis Mettmann unterzeichneten weitere Stellen die Charta.

Die Kreishandwerkerschaft unterzeichnete die Charta zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf.

Der VRR unterzeichnete die Charta zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf.

Die Regiobahn unterzeichnete die Charta zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf.