Einfache Sprache

„Verantwortung“ als Projektthema am Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg Minden

Projektwoche und Werkschau

Das Kulturprojekt 2026 beschäftigte sich eine Woche lang mit Verantwortung.

Das Kulturprojekt fand am Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg in Minden statt.

Das Kulturprojekt behandelte gesellschaftliche Verantwortung und persönliche Verantwortung.

Die Organisatorinnen und Organisatoren präsentierten die Ergebnisse als Werkschau.

Die Werkschau fand im VIP-Raum der Kampa-Halle statt.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Verantwortung“.

Erweiterung im Vergleich zum Vorjahr

Das Kulturprojekt wurde im Vergleich zum vergangenen Jahr erweitert.

Neben den beiden 12.

Klassen WG27A und WG27B nahm erstmals HH27C teil.

HH27C gehört zum Wirtschaftsgymnasium.

Die Werkschau zeigte zusätzlich ein Ergebnis aus dem Projektmanagementkurs der WG27.

Dieses Ergebnis passte ebenfalls zum Jahresthema „Verantwortung“.

Rolle des VIP-Raums

Die Veranstaltung fand in diesem Jahr im VIP-Raum der Kampa-Halle statt.

Die Organisatorinnen und Organisatoren nannten den Grund für die Wahl der Räume.

Die Räume schufen eine besondere Atmosphäre.

Die Räume boten nach Angaben der Organisatorinnen und Organisatoren einen professionellen Rahmen.

Die Beteiligten dankten dem GWD Minden für die Unterstützung.

Die Beteiligten dankten dem GWD Minden für die Nutzung des VIP-Raums.

Videobotschaft zum Auftakt

Die Werkschau startete mit einer Videobotschaft.

Nils Torbrügge sprach in der Videobotschaft als Geschäftsführer des GWD Minden.

Nils Torbrügge erinnerte an das Kulturprojekt des Vorjahres.

Nils Torbrügge erinnerte an den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Das Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg trägt diesen Titel inzwischen.

Nils Torbrügge verwies auf die Bedeutung von Vielfalt.

Nils Torbrügge verwies auch auf gesellschaftliche Verantwortung für den GWD.

Beiträge der Projektgruppen

Der Beitrag aus dem Projektmanagementkurs der WG27 trug das Thema Gleichberechtigung von Frauen.

Die Gruppe nutzte eine Präsentation.

Die Gruppe stellte außerdem interaktive „Fakt oder Mythos?“-Fragen.

Mit den Fragen bezog die Gruppe das Publikum ein.

Der Beitrag zeigte, dass Gleichstellung in der Gesellschaft noch nicht selbstverständlich ist.

Ein weiterer Beitrag nutzte soziale Medien.

Dieser Beitrag fragte nach Verantwortung für Projektteilnehmende.

Der Beitrag fragte auch nach Verantwortung für Lehrkräfte.

Die Schule veröffentlichte weitere Inhalte während der Projektwoche auf Instagram.

Die Schule zeigte dort eine Vorankündigung der Werkschau.

Die Schule veröffentlichte dort auch ein Video mit einem Social-Media-Trend.

Das Video verband den Trend mit dem Thema des Kulturprojekts.

Die Tanzgruppe arbeitete unter der Leitung von Gianni Cuccaro.

Gianni Cuccaro arbeitet unter anderem als Choreograph am Stadttheater Bielefeld.

Die Tanzgruppe setzte Verantwortung aus verschiedenen Blickwinkeln um.

Die Tanzgruppe stellte Verantwortung für andere in den Mittelpunkt.

Die Tanzgruppe stellte Verantwortung füreinander in den Mittelpunkt.

Die Tanzgruppe stellte Verantwortung für sich selbst in den Mittelpunkt.

Die Tanzgruppe fragte, wann Verantwortung zur Belastung wird.

Die Tanzgruppe fragte, mit wem Menschen Verantwortung teilen können.

Die Tanzgruppe fragte, wie viel Verantwortung Menschen selbst tragen oder müssen.

Die Theatergruppe arbeitete unter der Leitung von Theaterpädagogin Zoe Pape.

Die Theatergruppe zeigte eine Bearbeitung des Buches „Fatima und der Traumdieb“.

Der Autor des Buches ist Rafik Schami.

Die Geschichte handelt von Fatima.

Fatima erkennt, dass ein böser Herr Träume stiehlt.

Fatima übernimmt Verantwortung.

Fatima beschließt, die Träume zu retten.

Fatima befreit die Träume schließlich mit Mut und Klugheit.

Den Abschluss bildete ein Film.

Der Film entstand unter der Leitung von Bartolomäus Rymek.

Bartolomäus Rymek leitet das Freigeistlabor.

Die Handlung spielt im Jahr 2046.

In der Handlung findet eine Zeitkapsel ihren Weg an die Oberfläche.

Der Film fragt, was Menschen im Jahr 2026 hineingelegt haben.

Der Film fragt auch, wie diese Menschen lebten.

Der Film fragt außerdem, was diese Menschen beschäftigte.

Der Film stellt Fragen zur Verantwortung zwischen den Generationen.

Der Film fragt, wer wofür Verantwortung trägt.

Zusammenarbeit und technische Umsetzung

Hinter der Werkschau stand ein großes Team.

Das Team bestand aus Schülerinnen und Schülern.

Das Team bestand aus Lehrkräften.

Das Team bestand aus externen Kulturschaffenden.

Matz Bleidorn übernahm die technische Umsetzung.

Matz Bleidorn arbeitet bei MB lights Veranstaltungstechnik.

Externe Partnerinnen und Partner begleiteten die Bereiche Tanz, Theater und Film.

Das Kulturprojekt wurde von dem Team „Kulturelle Bildung“ koordiniert.

Das Team „Kulturelle Bildung“ bestand aus Karin Detert, Anna-Lena Menacher und Dorothee Rahlmeyer.

Auszeichnung und Zusammenarbeit mit Partnern

Die Pressemitteilung nennt eine Auszeichnung des Freiherr-vom-Stein-Berufskollegs.

Das Berufskolleg erhielt den Entwicklungspreis.

Der Entwicklungspreis gehört zum Landespreis Kulturelle Bildung 2026 Nordrhein-Westfalen.

Die Auszeichnung würdigt eine Verbindung von kultureller Bildung, Demokratiebildung und beruflicher Bildung.

Die Pressemitteilung nennt die Zusammenarbeit mit dem Stadttheater Minden.

Die Pressemitteilung nennt außerdem die Zusammenarbeit mit dem Freigeistlabor.

Die Pressemitteilung nennt auch Gianni Cuccaro.

Die Pressemitteilung nennt auch Zoé Pape.

Der Preis ist mit einer Förderung verbunden.

Die Förderung soll begonnene Projekte weiterführen und ausbauen.

Bewertung der Schule

Die Werkschau zeigte nach Angaben der Schule umgesetzte Schulentwicklung.

Diese Schulentwicklung erfolgt nach Angaben der Schule vernetzt und nachhaltig.