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Fachveranstaltung stärkt Transparenz im Kinderschutz: Kita, InsoFa und ASD

Mehr als 120 Anmeldungen gab es für eine Fachveranstaltung.

Die Fachveranstaltung gehört zum Netzwerk Kinderschutz und Kindergesundheit.

Das Netzwerk gehört zum Kreis Olpe.

Das Thema lautete „Zusammenspiel zwischen Kita, InsoFa und ASD – Wer macht was?“

Die Veranstaltung fand im Kreishaus in Olpe statt.

Die Veranstaltung richtete sich vor allem an Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen.

Inhalte und Ziele

Im Mittelpunkt stand die Frage nach Zuständigkeiten im Kinderschutz.

Die Veranstaltung sollte Aufgaben und Verfahren transparent machen.

Das betraf die Zusammenarbeit zwischen InsoFa und dem ASD.

InsoFa sind insoweit erfahrene Fachkräfte.

ASD ist der Allgemeine Soziale Dienst.

Das Ziel war die bessere Orientierung für die Kitas.

Die Veranstaltung sollte den fachlichen Austausch stärken.

Außerdem sollte sie die Handlungssicherheit erhöhen.

Die Handlungssicherheit sollte dem Kindeswohl dienen.

Vorträge zu InsoFa und ASD

Annegret Hunold und Ansgar Röhrbein stellten die InsoFa vor.

Sie kamen von „Kompass“.

„Kompass“ ist der Kinder-, Jugend- und Familiendienst.

Der Dienst gehört zur Gemeinnützigen Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe.

Hunold und Röhrbein erklärten die Aufgaben der InsoFa.

Sie beschrieben die Rolle im Kinderschutz.

Sie erläuterten die Beratung zu möglichen Kindeswohlgefährdungen.

Sie erläuterten auch die Begleitung im weiteren Prozess.

Nicole Sonnenstuhl und Pia Graf informierten anschließend über den ASD.

Sie arbeiten beim Jugendamt des Kreises Olpe.

Sie zeigten Aufgaben des Allgemeinen Sozialen Dienstes auf.

Sie erklärten Zuständigkeiten im Jugendamt.

Sie erklärten Melde- und Verfahrenswege innerhalb des Jugendamtes.

Austausch in Arbeitsgruppen

Der zweite Teil der Veranstaltung diente dem direkten Austausch.

Die Teilnehmenden arbeiteten in zwei Arbeitsgruppen.

In den Gruppen konnten Teilnehmende Fragen stellen.

Sie konnten konkrete Fallkonstellationen aus dem Kita-Alltag besprechen.

Sie konnten Erfahrungen aus der Praxis teilen.

Das Treffen bot Raum für stärkere Vernetzung.

Die Vernetzung betraf die beteiligten Fachkräfte.

Abschluss und Rückmeldungen

Am Ende sammelten die Teilnehmenden Themen und Bedarfe.

Sie sammelten die Punkte für weitere Fachveranstaltungen.

Die Rückmeldungen sollen in die Planung des Netzwerks einfließen.

Das Netzwerk nennt die hohe Zahl der Teilnehmenden als Hinweis.

Nach Angaben des Netzwerks zeigt die Zahl den Stellenwert des Themas.

Nach Angaben des Netzwerks besteht Bedarf an Orientierung.

Nach Angaben des Netzwerks besteht Bedarf an fachlichem Austausch.

Der Austausch betrifft die Schnittstellen zwischen Kita, InsoFa und Jugendamt.