Achte „FuckUp Night“: Unternehmer berichten am 10. November von Rückschlägen

Bei der achten „FuckUp Night“ in Neuss berichten Unternehmer am 10. November von beruflichen Rückschlägen und ihren Lehren daraus.

Von Redaktion LK Rhein-Kreis Neuss1 Min. Lesezeit
Ein winkender Sprecher.

© Patrick Reymann

© Patrick Reymann

Bei der achten „FuckUp Night“ im Rhein-Kreis Neuss berichten Unternehmer von beruflichen Rückschlägen und den Lehren, die sie daraus gezogen haben. Die Veranstaltung beginnt am Dienstag, 10. November, um 19.30 Uhr im „Gare du Neuss“ an der Karl-Arnold-Straße in Neuss.

Zwei der drei Redner stehen bereits fest. Benjamin Achenbach, Unternehmer, Coach und Autor, unterschrieb mit 18 Jahren seine ersten Gesellschafterverträge im familiären Kunsthandel. Mit 27 führte er als Geschäftsführer drei Düsseldorfer Restaurants. Zwei Wochen nach seiner Hochzeit klingelte morgens das Telefon – ein Rückschlag, von dem er bei der Veranstaltung erzählen wird.

Kaspar Stange gründete eine Eismanufaktur und baute aus einer einzigen Kantine ein Cateringunternehmen mit sechs Kantinen und mehr als 120 Mitarbeitenden auf. Dann kam der Moment, in dem er Nein sagte. Auch über diese Erfahrung wird er berichten. Ein dritter Redner soll in Kürze bekanntgegeben werden.

Die Beiträge dauern jeweils zwölf Minuten. Danach kann das Publikum Fragen stellen. Tickets und weitere Informationen gibt es unter rkn.nrw/pr293externer Link, öffnet ein neues Fenster.

Das internationale Veranstaltungsformat soll eine offene Lern- und Fehlerkultur fördern. Seit 2019 haben die Veranstaltungen im Rhein-Kreis Neuss nach Angaben des Kreises mehr als 2.000 Gäste angezogen; mehr als 20 Redner standen bislang im „Gare du Neuss“ auf der Bühne.

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