Einfache Sprache
Rhein-Kreis Neuss fördert „BlauGrünSchlossDyck“ im Schlosspark Dyck
Der Rhein-Kreis Neuss unterstützt das Projekt „BlauGrünSchlossDyck“.
Das Projekt gehört zur Stiftung Schloss Dyck.
Der Kreis unterstützt das Projekt mit Eigenmitteln.
Die Eigenmittel liegen bei bis zu 460.000 Euro.
Landrätin Katharina Reinhold übergab den Förderbescheid.
Kreisdirektor Dirk Brügge übergab den Förderbescheid ebenfalls.
Die Übergabe fand an Jens Spanjer statt.
Jens Spanjer ist Vorstandsmitglied der Stiftung Schloss Dyck.
Das teilte der Rhein-Kreis Neuss mit.
Ziele des Vorhabens
Der Kreis will den Schlosspark weiterentwickeln.
Der Kreis nennt mehrere Bereiche als Fokus.
Der Kreis nennt Natur- und Klimaschutz als Schwerpunkt.
Der Kreis nennt Bildung als Schwerpunkt.
Der Kreis nennt die historische Bedeutung des Areals als Schwerpunkt.
Der Kreis nennt die Förderung der Biodiversität als zentrales Ziel.
Der Kreis nennt die Anpassung an den Klimawandel als zentrales Ziel.
Der Kreis nennt Renaturierung und Revitalisierung als zentrale Maßnahmen.
Die Maßnahmen betreffen den Kelzenberger Bach.
Der Kelzenberger Bach ist nach Angaben des Kreises trocken.
Der Grund ist eine Grundwasserabsenkung.
Die Grundwasserabsenkung hängt mit dem Kohleabbau zusammen.
Wasserlauf und Parklandschaft als Mittelpunkt
Der historische Wasserlauf soll wieder stärker erlebbar werden.
Der Wasserlauf soll als prägendes Element des Parks gelten.
Der Kreis will neue Lebensräume für Pflanzen schaffen.
Der Kreis will neue Lebensräume für Tiere schaffen.
Der Kreis beschreibt das Projekt als Beispiel für Strukturwandelfolgen.
Der Kreis sagt, der Strukturwandel soll nachhaltig genutzt werden.
Der Kreis nennt dabei die Weiterentwicklung bestehender Landschaftsräume.
Außerdem nennt der Kreis Wasserrückhalt als wichtigen Punkt.
Der Kreis nennt Klimaanpassung als wichtigen Punkt.
Der Kreis nennt auch die Aufenthaltsqualität als wichtigen Punkt.
Zitat von Landrätin Katharina Reinhold
Landrätin Katharina Reinhold betont die Kreisförderung.
Sie sagt, der Kreis unterstütze die Stiftung Schloss Dyck.
Sie nennt das Engagement der Stiftung für nachhaltige Entwicklung.
Sie sagt, der historische Landschaftspark soll lebendig werden.
Sie sagt, der Park soll ökologisch wertvoll werden.
Sie sagt, der Park soll zukunftsorientiert werden.
Sie verweist auf die Bedeutung von Schloss Dyck.
Sie sagt, Schloss Dyck sei weit über den Rhein-Kreis Neuss hinaus bekannt.
Sie sagt, Schloss Dyck sei weit über den Rhein-Kreis Neuss hinaus geschätzt.
Sie sagt, das Projekt bewahre bestehendes.
Sie sagt, das Projekt mache das Areal für die Zukunft fit.
Pläne der Stiftung Schloss Dyck
Die Stiftung Schloss Dyck sieht eine große Chance im Vorhaben.
Jens Spanjer macht dazu Angaben.
Er sagt, die geplanten Maßnahmen sollen den Park ökologisch aufwerten.
Er sagt, die Maßnahmen sollen neue Zugänge schaffen.
Die Zugänge sollen die Themen Wasser, Natur und Biodiversität betreffen.
Zu den geplanten Maßnahmen gehört ein Naturlehrpfad.
Der Naturlehrpfad soll interaktive Stationen haben.
Es soll ein „blau-grünes Klassenzimmer“ geben.
Die Stiftung plant weitere Angebote zur Vermittlung.
Die Angebote sollen ökologische Zusammenhänge anschaulich zeigen.
Förderung durch das Bundesprogramm
Die Gesamtmaßnahme läuft im Bundesprogramm „Kommunale Modellvorhaben“.
Das Bundesprogramm heißt „Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen“.
Das Bundesprogramm nutzt die Abkürzung KoMoNa.
Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit fördert das Programm.
Die Förderung liegt bei 80 Prozent der Ausgaben.
Der Rhein-Kreis Neuss übernimmt die Finanzierung der Eigenmittel.
Die Eigenmittel liegen bei bis zu 460.000 Euro.
Zeitplan
Die Fertigstellung aller Maßnahmen ist für September 2028 geplant.
Der Abschluss des Projektes ist ebenfalls für September 2028 geplant.