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Bonner Verwaltung: Neues Dezernat VI für Bauen, Mobilität und Stadtplanung

Oberbürgermeister Guido Déus hat seine Pläne zur Neustrukturierung konkretisiert.

Die Stadt richtet ein neues Dezernat VI für Bauen, Mobilität und Stadtplanung ein.

Das bisherige Dezernat III richtet die Stadt künftig strategisch neu aus.

Das Dezernat III fokussiert nach den Plänen auf Umwelt, Klima und Gesundheit.

Der Hauptausschuss berät die Änderungen am 17. September.

Der Rat soll am 24. September über die Änderungen beschließen.

Die Stadt nennt als Starttermin den 1. November.

Die Stadt nennt den Termin vorbehaltlich der formellen Beteiligung des Personalrates.

Déus begründet die Neuordnung mit einer fachlichen Profilierung der Dezernate.

Er verweist dabei auf die Sperrung der Nordbrücke.

Déus sagt, diese Sperrung zeige den Bedarf an einer Neuordnung.

Die Stadt will Aufgaben und Kompetenzen stärker bündeln.

Die Stadt will außerdem die strategische Steuerung verbessern.

Änderungen im Dezernat I

Das Dezernat I soll künftig für Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Bürgerservice zuständig sein.

Das Personal- und Organisationsamt wechselt nach den Plänen zurück in den OB-Bereich.

Das Personal- und Organisationsamt war vorübergehend in den OB-Bereich verlagert.

Diese Verlagerung erfolgte nach dem Ausscheiden des früheren Stadtdirektors Wolfgang Fuchs.

Aus dem Dezernat II kommt zusätzlich das Amt für Recht, Versicherung und Datenschutz.

Das Amt für Recht, Versicherung und Datenschutz soll im Dezernat I neu hinzukommen.

Die Stabsstelle Datenschutz soll zudem als Abteilung erweitert werden.

  • Eine Abteilung Datenschutz soll aus der bisherigen Stabsstelle Datenschutz entstehen.

Dezernat II wird zu Wirtschaft und Finanzen

Das Dezernat II soll stärker auf Finanzen und Wirtschaft ausgerichtet werden.

Der Stadtkämmerer Michael Fark führt das Dezernat II nach den Plänen.

Das Dezernat II soll zusätzlich strategische finanzielle Ressourcen steuern.

Die Stadt plant daher den neuen Namen Dezernat für Wirtschaft und Finanzen.

Das Amt für Wirtschaftsförderung soll aus dem OB-Bereich in dieses Dezernat wechseln.

Die Abteilung Liegenschaften soll zunächst im OB-Bereich verbleiben.

Das Referat Stadtförderung soll ebenfalls verlagert werden.

Die Stadt nennt als Ziel, Fördermöglichkeiten früh einzubeziehen.

Die Stadt will Fördermöglichkeiten in finanzielle und investive Planungsprozesse einbeziehen.

Neues Dezernat für Umwelt, Klima und Gesundheit

Die Stadt ordnet im Zuge der Neuordnung das bisherige Dezernat III neu.

Das bisherige Dezernat III wird nach den Plänen aufgeteilt.

Der Beigeordnete Helmut Wiesner soll künftig das Dezernat für Umwelt, Klima und Gesundheit leiten.

Die Stadt verlagert in dieses Dezernat das Gesundheitsamt.

Das Gesundheitsamt soll aus dem bisherigen Dezernat II in das neue Dezernat wechseln.

Sport und Kultur bleibt unverändert

Das Dezernat für Sport und Kultur bleibt von der Neustrukturierung unberührt.

Der Beigeordnete Dr.

Birgit Schneider-Bönninger führt das Dezernat weiterhin.

Schneider-Bönninger stellt sich nach dem Text am 24. September zur Wiederwahl.

Stärkung des Sozialdezernates

Das Amt für Integration und Vielfalt soll aus dem OB-Dezernat verlagert werden.

Die Stadt will das Amt ins Dezernat der Beigeordneten Azra Zürn bringen.

Das entsprechende Dezernat soll dann stärker gemacht werden.

Das gestärkte Dezernat soll künftig Dezernat für Schule, Soziales, Jugend und Integration heißen.

Neues Dezernat VI für Bauen, Mobilität und Stadtplanung

Das neu geschaffene Dezernat VI soll mehrere Ämter aufnehmen.

Die Stadt ordnet dem Dezernat das Stadtplanungsamt zu.

Die Stadt ordnet dem Dezernat das Bauordnungsamt zu.

Die Stadt ordnet dem Dezernat das Tiefbauamt zu.

Diese Zuordnung folgt aus der Teilung des bisherigen Dezernates III.

Für die Leitung soll eine neue Beigeordnetenstelle entstehen.

Die Stelle soll in Besoldungsgruppe B 5 nach dem Landesbesoldungsgesetz liegen.

Für die Ausschreibung soll eine Personalberatung eingeschaltet werden.

Die Anzahl der Dezernate regelt die Hauptsatzung.

Deshalb plant die Stadt auch eine Änderung der Hauptsatzung.

Der Rat soll diese Änderung am 24. September behandeln.

Anpassungen im OB-Dezernat

Das Amt für Presse, Protokoll und Öffentlichkeitsarbeit soll neu benannt werden.

Die neue Bezeichnung soll Amt für Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Interne Kommunikation lauten.

Das Amt soll künftig unmittelbar dem Oberbürgermeister zugeordnet sein.

Die Abteilung Protokoll und Repräsentation soll verlagert werden.

Die Abteilung soll in das Co-Dezernat verlegt werden.

Die Abteilung soll dort mit dem Bürgerbüro zusammengeführt werden.

Das Beteiligungsmanagement soll künftig als Stabsstelle geführt werden.

Die Stabsstelle soll unmittelbar dem Oberbürgermeister zugeordnet sein.

Die Stadt plant außerdem eine Umbenennung des Amts für Internationales und globale Nachhaltigkeit.

Die Stadt will das Amt weiterentwickeln.

Die Stadt will das Amt später umbennen.

Die Stadt nennt Bonn-Berlin und den Demokratiebeauftragten als Grundlage der stellenneutralen Verlagerung.

Die geplante neue Bezeichnung soll Amt für Internationales, Bundes- und Länderangelegenheiten lauten.