Berufskolleg prüft neue Handelseingangsklasse in Büren

Das Ludwig-Erhard-Berufskolleg prüft eine neue Handelseingangsklasse in Büren. Dafür braucht es interessierte Ausbildungsbetriebe aus der Region.

Von Redaktion Büren (Westfalen)1 Min. Lesezeit
Metallteile auf einer Werkbank in einer fiktiven Industriehalle.

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Das Ludwig-Erhard-Berufskolleg möchte gemeinsam mit Handelsunternehmen prüfen, ob am Schulstandort Büren künftig wieder eine Eingangsklasse im Schwerpunkt Handel eingerichtet werden kann. Entscheidend ist, ob genügend Betriebe Interesse daran haben, ihre Auszubildenden dort beschulen zu lassen. Noch ist offen, ob eine neue Klasse zustande kommt.

Das Angebot richtet sich an Unternehmen aus Büren und der Region – ausdrücklich auch an inhabergeführte Einzelhändler und kleinere Betriebe, die bereits ausbilden oder künftig ausbilden möchten. Sie können mit dem Ludwig-Erhard-Berufskolleg Kontakt aufnehmen, um den Bedarf und mögliche Perspektiven für eine Eingangsklasse auszuloten.

Eine entsprechende Beschulung gab es viele Jahre am Standort Büren, findet dort aber seit einigen Jahren nicht mehr statt. Die Stadt Büren unterstützt die Initiative bei der Vernetzung mit Unternehmen und Schulen. Ein Berufsschulangebot vor Ort könnte für Auszubildende kürzere Wege bedeuten und die Verbindung zwischen Schule und Betrieben in der Region stärken.

Die Bürener Ausbildungsmesse (b.a.m.) findet am Freitag, 13. November, und Samstag, 14. November 2026, jeweils am Ludwig-Erhard-Berufskolleg statt. Am Samstag sind auch Eltern und weitere Interessierte eingeladen, sich über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Zu den vertretenen Handelsunternehmen zählen Marktkauf Büren Richard Hesse, LIDL, ALDI und Netto.

Die Messe bietet zudem Gelegenheit, mit Unternehmen über die Initiative für eine mögliche neue Eingangsklasse ins Gespräch zu kommen.

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