Geförderter Glasfaserausbau erreicht weitere Bereiche in Büren

In Büren beginnt die nächste Phase des geförderten Glasfaserausbaus. Eigentümer können bis zum 30. April 2027 unter bestimmten Bedingungen einen kostenfreien Hausanschluss erhalten.

Von Redaktion Büren (Westfalen)1 Min. Lesezeit

Der geförderte Glasfaserausbau im Stadtgebiet Büren geht in die nächste Phase. Im Rahmen des Bundesförderprogramms Gigabit 2.0 („Graue Flecken“) sollen weitere bislang unterversorgte Bereiche einen Glasfaseranschluss bis in die Gebäude (FTTH) erhalten. Land Nordrhein-Westfalen und Stadt Büren kofinanzieren den Ausbau.

Das Ausschreibungsverfahren des Kreises Paderborn hat die Telekom Deutschland GmbH gewonnen. Über das geförderte Netz können auch weitere Anbieter ihre Dienste anbieten.

Kostenfreier Hausanschluss unter Bedingungen

Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer können in der aktuellen Förderphase einen kostenfreien Glasfaserhausanschluss erhalten. Dafür müssen sie bis zum 30. April 2027 einen Dienstvertrag mit der Telekom oder einem anderen Anbieter abschließen, der das Fördernetz nutzt, und eine Grundstückseigentümererklärung abgeben. Alternativ ist ein Passivanschluss ohne sofortigen Datentarif möglich.

Nach Ablauf der Frist kann ein späterer Hausanschluss innerhalb der siebenjährigen Zweckbindungsfrist zu marktüblichen Konditionen erfolgen. Die Telekom will im weiteren Verlauf zu einer Informationsveranstaltung einladen.

Weitere Informationen gibt es beim Kreis Paderborn unter 05251/308-8122 oder 05251/308-8101 sowie per E-Mail an [email protected] und [email protected]. Auch die Stadt Büren begleitet den Ausbau und bietet Beratung an: 02951/970-178 oder [email protected].

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