Rettungsdienst-Azubis trainierten in den Tower Barracks
Zwölf Auszubildende des städtischen Rettungsdienstes haben im September auf dem Gelände der Tower Barracks in Dülmen verschiedene Einsatzszenarien geprobt. Die Übungen fanden unter realitätsnahen Bedingungen auf dem Gelände der US Army statt.
Die angehenden Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter aus dem ersten bis dritten Lehrjahr trainierten, englischsprachige Patienten zu versorgen und bei zunehmendem Stress mehrere Patienten medizinisch zu betreuen. Auch einsatztaktische Maßnahmen standen auf dem Programm.
Verletzte wurden von „realistische Unfall- und Notfalldarsteller“ (RUND) dargestellt. Mitglieder der Feuer- und Rettungswache Dülmen unterstützten die Übung personell und materiell.
Praxisanleiter Nicolai Rzepka-Osan betonte die Bedeutung regelmäßigen Trainings für die Handlungskompetenz im Einsatzfall. Die Auszubildenden hätten ihre Arbeit gut gemacht, sagte er. Zum Abschluss kamen die Beteiligten bei einem gemeinsamen Barbecue zusammen.