Fliegerbombe in Düsseldorf-Mörsenbroich entschärft

Die amerikanische Fliegerbombe in Düsseldorf-Mörsenbroich wurde am 22. Oktober 2026 entschärft. Rund 2.700 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

Von Redaktion Düsseldorf1 Min. Lesezeit

Die bei Sondierungsarbeiten in Düsseldorf-Mörsenbroich entdeckte amerikanische Fliegerbombe ist am Donnerstag, 22. Oktober 2026, um 16.22 Uhr entschärft worden. Sprengmeister Julian Granzow und Alexander Püttmann vom Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung führten die Entschärfung durch.

Unmittelbar danach wurden die Straßensperrungen aufgehoben. Rund 2.700 Anwohnerinnen und Anwohner hatten während der Entschärfung ihre Häuser verlassen müssen. Etwa 180 Menschen suchten die Betreuungsstelle an der Rückertstraße auf.

Insgesamt waren rund 250 Kräfte des Ordnungsamtes, der Feuerwehr, der Polizei, der Stadtwerke, der Rheinbahn, der Hilfsorganisationen und des Amtes für Verkehrsmanagement im Einsatz. Rettungsdienstkräfte der Feuerwehr und der Düsseldorfer Hilfsorganisationen führten 25 Krankentransporte durch. Über das Gefahrentelefon informierten sich 143 Anruferinnen und Anrufer.

Weitere Hintergründe zum Fund und zur geplanten Entschärfung der Bombe bietet unser früherer Bericht zur Fliegerbombe in Mörsenbroichexterner Link, öffnet ein neues Fenster.

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