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Bau der neuen Gesamtschule auf Consol startet mit Spatenstich

Von Redaktion Gelsenkirchen2 Min. Lesezeit

Spatenstich für neue Gesamtschule auf Consol

Am Dienstag begann der Bau der neuen Gesamtschule auf Consol.

Die Stadt führte den Start mit einem offiziellen Spatenstich durch.

Der Bauort liegt auf dem früheren Gelände der Zeche Consolidation.

Das Gelände liegt in Gelsenkirchen.

Auf Consol entsteht laut Angaben der Stadt eine sechszügige Gesamtschule.

Die Stadt nennt den Neubau einen Schritt in der Schulbauoffensive.

Wer führte den ersten Bauabschnitt aus

Der erste Bauabschnitt startete auf der Baustelle im CONSOL-Park in Bismarck.

Oberbürgermeisterin Andrea Henze führte die Arbeit aus.

Bernd Tönjes führte die Arbeit als Vorstandsvorsitzender der RAG-Stiftung aus.

Vincent Kruse führte die Arbeit als Prokurist der Kruse GmbH aus.

Statements der Beteiligten

Andrea Henze bezeichnete den Neubau als Meilenstein der Schulbauoffensive.

Sie nannte die Schule für den Stadtteil Bismarck besonders wichtig.

Sie sagte, die Schule verbindet Vergangenheit und Zukunft.

Sie sagte, die Schule zeigt den Wandel des Standorts.

Bernd Tönjes sagte, der Schulneubau gehöre zur diversifizierten Kapitalanlagestrategie.

Er sagte, die RAG-Stiftung finanziere Ewigkeitsaufgaben aus Kapitalerträgen.

Vincent Kruse sagte, der Spatenstich starte die Umsetzung.

Er sagte, der erste Jahrgang komme im August 2029.

Vertrag und Bauherrschaft

Die Stadt Gelsenkirchen schloss im Juli 2025 einen Vertrag ab.

Der Vertrag lief mit der SaC-Schule auf Consol GmbH und Co. KG.

Der Vertrag betraf Planung und Bau der weiterführenden Schule.

Die Schule entsteht auf der ehemaligen Bergbaufläche der RAG Aktiengesellschaft.

Die SaC-Schule auf Consol GmbH und Co. KG ist Bauherr.

Die Gesellschaft ist eine eigens gegründete Projektgesellschaft.

An der Projektgesellschaft sind die RAG-Stiftung und die Familie Kruse beteiligt.

Die Beteiligung liegt zu gleichen Teilen vor.

Die Familie Kruse lebt in Essen.

Architektur und Raumkonzept

Das neue Schulgebäude soll sich in den historischen Kontext einfügen.

Das Gebäude soll zugleich eigene Akzente setzen.

Das Konzept sieht eine Fassade aus Klinkerriemchen vor.

Die Fassade soll farbige Akzente in Rottönen bekommen.

Diese Akzente sollen auf die industrielle Vergangenheit verweisen.

Zum Konzept gehören Photovoltaikanlagen.

Zum Konzept gehört Wärmerückgewinnung.

Zum Konzept gehören nachhaltige Baumaterialien.

Die Stadt nennt das Zertifikat DNGB Gold als Ziel.

Das Gebäude soll großzügige Verglasungen erhalten.

Das Gebäude soll ein zentrales Atrium bekommen.

Das Gebäude soll eine 1,5-fach-Sporthalle erhalten.

Die Sporthalle soll sich teilen lassen.

Die Mensa soll eine eigene Küche haben.

Die Mensa soll auch eine Bühne bieten.

Die Mensa soll Platz für 270 Schülerinnen und Schüler bieten.

Die Mensa soll mit dem Foyer für Veranstaltungen verbunden werden können.

Die neue Schule soll vollständig barrierefrei sein.

Die neue Schule soll nach dem Prinzip der Clusterschule organisiert werden.

Bei einer Clusterschule gruppiert sich Unterricht rund um Lernbereiche.

Jede Jahrgangsstufe soll einen eigenen Lernbereich erhalten.

Die Lernbereiche sollen räumlich zusammenhängen.

Die Unterrichtsräume sollen flexibel nutzbar sein.

Zeitplan für Bau und Übergabe

Die Bauarbeiten begannen mit dem Spatenstich.

Die Übergabe des Schulgebäudes an die Stadt Gelsenkirchen ist für Juli 2029 vorgesehen.

Der Schulstart soll im August 2029 stattfinden.

Dann soll an der neuen Gesamtschule ein Lernort entstehen.

Der Lernort soll auch ein Treffpunkt im und für das Quartier sein.

Kernaussagen in Kürze

  • Der Spatenstich startete am Dienstag.
  • Die Gesamtschule entsteht im CONSOL-Park in Bismarck.
  • Die Übergabe ist für Juli 2029 geplant.
  • Der erste Jahrgang soll im August 2029 starten.
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