Einfache Sprache
„Blaues Band“ entlang der Schalker Meile erweitert und neue städtische Hinweise
Blaues Band bis zur Arena fertiggestellt
Die Lichtinstallation „Blaues Band“ wird um einen letzten Abschnitt ergänzt.
Seit Freitag, 4. September, leuchtet das Blaue Band bis zur Arena.
Die Strecke startet an der Uferstraße.
Die feierliche Eröffnung fand auf dem Dach der Gelsenwasser AG statt.
Oberbürgermeisterin Andrea Henze hielt bei der Eröffnung eine Rede.
Hen reizen erklärte das Projekt als Einlösung eines Versprechens.
Das Versprechen gaben das NRW-Heimatministerium, die Stiftung Schalker Markt, Stadt Gelsenkirchen.
Die drei Akteure gaben das Versprechen im Dezember 2024.
Anlass war der Aufstieg von Schalke 04.
Schalke 04 hatte den Aufstieg im Mai geschafft.
NRW-Heimat- und Städtebauministerin Ina Scharrenbach nahm an der Einweihung teil.
Sie übergab einen Förderbescheid an die Beteiligten.
Der Förderbescheid umfasst 1,4 Millionen Euro.
Das Programm soll neben dem Blauen Band weitere Maßnahmen fördern.
Die Maßnahmen sollen im Programmgebiet Schalke-Nord stattfinden.
Die Stadt nennt Machbarkeitsstudien für geplante Projekte.
Zu den Projekten zählen das Haus der Vereine und die St.
Joseph Kirche.
Die Stadt nennt außerdem Planungskosten für die Umgestaltung von Unterführungen.
Die Umgestaltung soll an der Kurt-Schumacher-Straße erfolgen.
Die Umgestaltung soll auch an der Uechtingstraße erfolgen.
Die Umgestaltung soll auch an der Berliner Brücke erfolgen.
Außerdem sollen Spiel- und Sportflächen erneuert werden.
Nach Angaben der Stadt verbindet das Blaue Band fünf Kilometer miteinander.
Die Stationen sind Musiktheater im Revier.
Weitere Stationen sind Kirche St.
Joseph.
Weitere Stationen sind Schalker Markt.
Weitere Stationen sind Kampfbahn Glückauf.
Die letzte Station ist die Arena auf Schalke.
Mehr als 300 moderne Leuchten markieren den Weg.
Das Projekt finanziert sich durch Fördermittel und Lampenpatenschaften.
Für die letzten 40 Leuchten übernahmen die Unternehmen AGG die Finanzierung.
Auch Erenja übernahm die Finanzierung für die letzten 40 Leuchten.
Auch GELSEN-NET übernahm die Finanzierung für die letzten 40 Leuchten.
Auch Gelsenwasser übernahm die Finanzierung für die letzten 40 Leuchten.
Die technische Umsetzung liegt bei der Emscher Lippe Energie GmbH ELE.
Die Gesamtkosten betragen knapp 170.000 Euro.
Stadt Gelsenkirchen und Stiftung tragen zusammen einen Eigenanteil.
Der Eigenanteil beträgt insgesamt 72.000 Euro.
Das Blaue Band beleuchtet die Kurt-Schumacher-Straße als verbindende Achse.
Die Achse verbindet Stadtsüden und Stadtnorden.
Die Stadt beschreibt das Projekt als sichtbares Zeichen für die Identität Gelsenkirchens.
Änderungsbescheide zu den Grundbesitzabgaben
In Gelsenkirchen werden am 9. September 2026 Änderungsbescheide versendet.
Die Bescheide betreffen Grundbesitzabgaben.
Die Stadt will die Bescheide in den kommenden Tagen zustellen.
Die Stadt richtet die Bescheide an Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer.
Mit den Bescheiden setzt die Stadt den Ratsbeschluss vom 29. Juni 2026 um.
Der Ratsbeschluss gilt rückwirkend zum 1. Januar 2026.
Dann gelten neue Grundsteuer-Hebesätze.
Für die Grundsteuer A gilt ein Hebesatz von 605 v.H.
Der Hebesatz gilt für Betriebe der Land- und Fortwirtschaft.
Für die Grundsteuer B gilt ein einheitlicher Hebesatz von 980 v.H.
Der Hebesatz gilt für alle sonstigen Grundstücke.
In der Satzung erfolgt ab dem 1. Januar 2026 keine weitere Differenzierung.
Das gilt innerhalb der Grundsteuer B für Wohngrundstücke.
Das gilt auch für unbebautes Gelände.
Das gilt auch für Nichtwohngrundstücke.
Die Stadt nennt rechtliche Gründe für die Änderung.
Die Stadt sagt, differenzierende Hebesätze seien mit erheblichen rechtlichen Risiken verbunden.
Als Hintergrund nennt die Stadt ein Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen.
Das Urteil datiert vom 4. Dezember 2025.
Bundesweiter Warntag am 10. September
Der bundesweite Warntag findet am Donnerstag, 10. September, statt.
Beim Warntag testen Behörden verschiedene Warnkanäle.
Zu den getesteten Kanälen zählen Radio und Fernsehen.
Zu den getesteten Kanälen zählen Warn-Apps wie NINA.
Zu den getesteten Kanälen zählen Stadtinformationstafeln.
Zu den getesteten Kanälen zählen Sirenen.
Zu den getesteten Kanälen zählen Lautsprecherwagen.
Zu den getesteten Kanälen zählen Infosysteme der Deutschen Bahn.
Zu den getesteten Kanälen zählt Mobilfunkdienst Cell Broadcast.
- Gegen 11 Uhr löst das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe die Probewarnung aus.
- Die Probewarnung erfolgt über das Modulare Warnsystem.
- Gegen 11:45 Uhr erfolgt die Entwarnung über die Warnmittel.
- Die Entwarnung erfolgt auch über die Endgeräte.
- Die Entwarnung bezieht sich auf die zuvor gesendete Warnung.
- Über Cell Broadcast erfolgt derzeit noch keine Entwarnung.
Die Stadt Gelsenkirchen führt einen Sirenentest durch.
Der Probealarm beginnt um 11 Uhr mit einem einminütigen Dauerton.
Der Dauerton bedeutet im Ernstfall „Entwarnung“.
- Nach fünf Minuten Pause beginnt ab 11:06 Uhr der Heulton.
- Der Heulton dauert eine Minute.
- Der Heulton schwillt auf und ab.
- Nach weiteren fünf Minuten Pause endet der Probealarm um 11:12 Uhr.
Das Ende erfolgt mit einem einminütigen Entwarnungsdauerton.
Weitere Informationen stehen unter https://www.warnung.bund.de.
Bürgerinnen und Bürger können ihren Eindruck über die App „GE-meldet“ senden.
Der Bund führt außerdem eine Bevölkerungsumfrage durch.
Die Umfrage ist unter www.warntag-umfrage.de erreichbar.
Neue Reihe „Silent Reading“ in der Stadtbibliothek
Die Stadtbibliothek startet die Reihe „Silent Reading“.
Die Reihe startet in der Zentralbibliothek im Bildungszentrum.
Das Bildungszentrum liegt an der Ebertstraße 19 in Gelsenkirchen.
Der Auftakt findet am Mittwoch, 16. September, statt.
Der Termin beginnt um 19 Uhr und endet um 21 Uhr.
Das Angebot richtet sich an Menschen,