Gladbecker Delegation besucht Partnerstadt Enfield

Bürgermeisterin Bettina Weist besuchte Enfield und tauschte sich über kommunale Themen aus. Gladbeck und die Partnerstadt wollen besonders den Jugendaustausch stärken.

Von Redaktion Gladbeck1 Min. Lesezeit

Bürgermeisterin Bettina Weist hat die englische Partnerstadt Enfield drei Tage lang besucht. Begleitet wurde sie vom Ersten Beigeordneten und Stadtbaurat Dr. Volker Kreuzer sowie von Christiane Schmidt, Amtsleiterin für Kommunikation und Stadtmarketing. Eingeladen hatte Enfields Bürgermeisterin Emma Supple.

Bei Gesprächen über kommunale Themen und die weitere Zusammenarbeit lernte die Delegation auch mehrere Projekte und Einrichtungen kennen. Beim Projekt Meridian Water informierte sie sich über die Entwicklung eines neuen Stadtquartiers. Die Enfield Society führte die Gäste durch die Altstadt; außerdem besuchten sie den Ellenborough Table Tennis Club, der für die lange sportliche Verbindung der beiden Städte steht.

Jugendaustausch soll wichtiger werden

Gladbeck und Enfield wollen ihre Zusammenarbeit weiter vertiefen. Eine zentrale Rolle soll dabei der Jugendaustausch spielen: Junge Menschen aus beiden Städten sollen einander begegnen und neue Perspektiven kennenlernen können.

Die Städtepartnerschaft hat ihre Wurzeln im Jahr 1955. Damals organisierte Leonard „Pip“ Fortune, Vorsitzender der All Nations Sports and Cultural Association (ANSCA), einen Jugendsportleraustausch und lud rund 100 Gladbecker Sportler:innen nach Enfield ein. Am 4. Mai 1970 besiegelten die Städte ihre Partnerschaft offiziell.

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