Einfache Sprache

Begegnung und Respekt: Josef Neumann spricht beim Weimarer Dreieck

Veranstaltung an der Volkshochschule Gütersloh

Die Volkshochschule Gütersloh bot eine Veranstaltung zum Weimarer Dreieck an.

Die Volkshochschule handelte dabei in Kooperation mit der deutsch-polnischen Gesellschaft.

An der Veranstaltung nahmen rund 30 Teilnehmende teil.

Josef Neumann sprach bei der Veranstaltung.

Josef Neumann ist NRW-Landtagsabgeordneter.

Josef Neumann gehört der SPD an.

Josef Neumann ist stellvertretender Vorsitzender der Parlamentariergruppe NRW-Polen.

Josef Neumann ist stellvertretender Vorsitzender für Ukraine sowie Mittel- und Osteuropa.

Josef Neumann ist auch stellvertretender Vorsitzender für Baltikum.

Bedeutung des Weimarer Dreiecks

Josef Neumann sprach über die Bedeutung des Formats.

Er verband das Thema mit europäischer Zusammenarbeit.

Josef Neumann bezeichnete das Weimarer Dreieck als Motor europäischer Handlungsfähigkeit.

Er ordnete die Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Frankreich und Polen historisch ein.

Er ordnete die Zusammenarbeit auch politisch ein.

Josef Neumann verwies auf die Gründungszeit im Jahr 1991.

Er stellte die Idee eines demokratischen Trialogs als Grundlage heraus.

Begegnung, Gespräch und gegenseitiger Respekt seien für das Modell entscheidend.

Josef Neumann bezog auch seine eigene Biografie ein.

Er wurde in Polen geboren.

Sein Geburtsort lag nahe der Gütersloher Partnerstadt Grudziadz.

Josef Neumann kam 1970 mit seiner Familie nach Deutschland.

Neumann berichtete von seiner Zeit als junger Gewerkschaftssekretär im Deutschen Gewerkschaftsbund.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund ist die DGB-Gewerkschaft.

Josef Neumann sagte, er habe zur Gründungsmannschaft des deutsch-polnischen Jugendwerks gehört.

Er sagte, das Jugendwerk sei nach dem Vorbild des deutsch-französischen Jugendwerks entstanden.

Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg

Josef Neumann sagte, das Weimarer Dreieck sei ein Ergebnis des Zweiten Weltkriegs.

Er sagte, es diene als Beitrag zum Abbau geografischer Grenzen.

Er sagte, es diene auch zum Abbau historischer Grenzen.

Er sagte, es diene auch zum Abbau mentaler Grenzen.

Neumann verwies auf ein anfängliches Ziel des Formats.

Er sagte, das Format habe Polen in die Europäische Union führen sollen.

Er sagte, das Format habe Polen auch in die NATO führen sollen.

Ukrainekrieg und Ziele der drei Außenminister

Josef Neumann sagte, der Ukrainekrieg habe die Zusammenarbeit verändert.

Er sagte, seit 2022 habe die Zusammenarbeit eine neue Dynamik erhalten.

In diesem Zusammenhang nannte Josef Neumann gemeinsame Ziele.

Er bezog sich auf eine Tagung im Sommer.

Bei der Tagung hätten die drei Außenminister diese Ziele formuliert.

Neumann nannte als Ziel die Unterstützung der Ukraine aus einer Position der Stärke.

Neumann nannte als Ziel die Einbehaltung eingefrorener Vermögenswerte.

Neumann nannte als Ziel ein Sondertribunal für Kriegsverbrechen.

Josef Neumann bewertete die Einigkeit als Zeichen.

Das Zeichen bedeute laut Neumann, dass die drei Länder wieder mit einer Stimme sprechen.

Übertragung auf kommunaler Ebene

Josef Neumann übertrug das Modell auf die kommunale Ebene.

Er sprach sich für mehr Dialog vor Ort aus.

Er sprach sich auch für mehr Auseinandersetzung vor Ort aus.

Josef Neumann sagte, die Volkshochschule könne diesen Prozess vorantreiben.

Die Veranstaltung zeigte auch das Engagement der Volkshochschule.

Désirée Solle nahm als Leiterin der Volkshochschule teil.

Lucyna Minkus nahm ebenfalls teil.

Lucyna Minkus ist Ehrenvorsitzende der deutsch-polnischen Gesellschaft.

Lucyna Minkus wies auf weitere Termine zum Weimarer Dreieck hin.

Weitere Veranstaltungen im Herbst und danach

Für den 3. Dezember ist eine weitere Veranstaltung angekündigt.

Der angekündigte Gast ist der langjährige EU-Abgeordnete Elmar Brok.

Für den April 2027 ist ein Gesprächskonzert angekündigt.

Das Gesprächskonzert soll Musik aus Frankreich, Polen und Deutschland zeigen.