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Stadtgeschichte Güterslohs im neuen Online-Auftritt
Neuer Aufbau der Stadtgeschichte in Gütersloh
Die städtische Internetseite zur Stadtgeschichte Güterslohs hat einen neuen Aufbau.
Die Stadt nennt als Adresse den Bereich „Stadtportrait“.
Die Adresse lautet www.stadt.gt/stadtportrait.
Dort finden Leser nach Angaben der Stadt ausführliche Informationen zur Stadtgeschichte.
Zu den Themen zählt unter anderem der Nationalsozialismus.
Zu den Themen zählt auch der Besuch von Queen Elizabeth II.
Zu den Themen zählt auch das Wappen der Stadt.
Gründe für die Überarbeitung
Die Stadt nennt als Ausgangspunkt ein Internetangebot zum Stadtjubiläum.
Das Stadtjubiläum war im Jahr 2000.
Das Stadtjubiläum feierte Gütersloh 175 Jahre.
Im Laufe der Zeit wurde der Auftritt nach Angaben der Stadt unübersichtlich.
Viele verwendete Abbildungen hätten nicht mehr den heutigen technischen Möglichkeiten entsprochen.
Julia Kuklik leitet das Stadtarchiv Gütersloh.
Sie sagt, die Inhalte seien weiterhin sehr spannend.
Sie sagt auch, die Inhalte geben einen umfassenden Einblick.
Sie nennt dafür die ersten knapp einhundert Jahre der Stadtentwicklung.
Ziel der Änderungen
Die Stadt erklärt, das Ziel sei nicht das Neuschreiben der Geschichte gewesen.
Die Stadt sagt, man habe die Inhalte neu geordnet.
Die Stadt sagt, man habe die Inhalte besser zugänglich gemacht.
Im Zuge der Überarbeitung wurden Themenbereiche teils zusammengeführt.
Im Zuge der Überarbeitung wurden Themen neu miteinander verknüpft.
Im Zuge der Überarbeitung wurde die Gliederung übersichtlicher gemacht.
Neue Darstellungen und bessere Nutzung
Die Stadt berichtet, zahlreiche historische Abbildungen wurden ersetzt.
Die Stadt sagt, die neuen Abbildungen liegen als hochauflösende Digitalisate vor.
Digitalisate sind digitale Kopien von historischen Dokumenten.
Die Stadt sagt, historische Ansichten und Dokumente sind nun besser sichtbar.
Weitere überarbeitete Bereiche
Auch weitere Unterseiten im Bereich Stadtgeschichte wurden überarbeitet.
Zu diesen Beiträgen gehören Themen rund um das Stadtwappen.
Die Stadt nennt die Verleihung und Entwicklung des Gütersloher Stadtwappens.
Die Stadt nennt außerdem einen wahrscheinlich ursprünglichen Wappenentwurf.
Die Stadt nennt als weiteren Bereich das Kriegsende in Gütersloh.
Die Stadt nennt als weiteren Bereich die Erinnerung an die jüdische Gemeinde.
Die Stadt nennt außerdem den Besuch von Queen Elizabeth II.
Ergänzungen durch neue Inhalte
Die Stadt berichtet, man habe neue Bilder und Dokumente ergänzt.
Die Stadt berichtet außerdem, man habe Videos ergänzt.
Die Stadt berichtet auch, man habe weiterführende Informationen ergänzt.
Die Stadt berichtet außerdem, man habe Verlinkungen zu weiteren Angeboten ergänzt.
Die Stadt nennt dazu auch hilfreiche Webseiten.
Die Stadt sagt, der Bereich Stadtgeschichte wirkt nun optisch zeitgemäßer.
Die Stadt sagt auch, der Bereich ist inhaltlich stärker vernetzt.
Warum die neue Struktur wichtig ist
Die Stadt sagt, die Themen sollen zum Weiterlesen einladen.
Die Stadt sagt, die Themen sollen zum Entdecken einladen.
Die Stadt sagt, die Inhalte sollen unterschiedliche Zugänge zur Stadtgeschichte ermöglichen.
Julia Kuklik betont, Stadtgeschichte bestehe nicht aus getrennten Kapiteln.
Sie sagt, viele Entwicklungen hängen miteinander zusammen.
Sie sagt auch, die neue Struktur erleichtere das Nachvollziehen.
Sie sagt außerdem, man könne sich über einzelne Themen hinaus orientieren.
Sie beschreibt das als eine Entdeckungsreise durch die Geschichte Güterslohs.
Wo die Seiten erreichbar sind
Die Stadtarchiv-Leiterin nennt keine weiteren Details zu den Inhalten.
Die Stadt nennt die überarbeiteten Seiten als erreichbar im Bereich Stadtportrait.
Die Stadt nennt außerdem zwei direkte Webadressen.
Die erste Adresse ist www.guetersloh.de.
Die zweite Adresse ist www.stadt.gt/stadtportrait.
Kontakt zum Stadtarchiv
Wer mehr über die Geschichte Güterslohs erfahren möchte, kann sich an das Stadtarchiv wenden.
Die Stadt nennt dabei keine weitere Adresse oder Telefonnummer.