Einfache Sprache

Herne kündigt neuen Ehrenamtsverein und ersten Botschafter an

Von Redaktion Herne2 Min. Lesezeit

In Herne soll das Ehrenamt neu strukturiert werden.

Die Stadt kündigt dafür einen Ehrenamtsbotschafter an.

Die Stadt plant außerdem einen neuen Ehrenamtsverein.

Prof. Dr. Matthias Kemen wird als Ehrenamtsbotschafter benannt.

Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda stellt den Ehrenamtsbotschafter vor.

Die Stadt nennt als Grundlage den EhrenamtAtlas 2026.

Der EhrenamtAtlas 2026 basiert laut Dudda auf einer Umfrage von WestLotto.

Die Umfrage erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa.

Dudda nennt für Herne einen Ehrenamtsfaktor von 229 Stunden pro Jahr.

Dudda nennt außerdem 229 Stunden pro Person und Jahr.

Dudda sagt, dass der Wert im Vergleich zu 2024 deutlich steigt.

Die Stadt gibt den Wert aller Ehrenamtsstunden nach Mindestlohn an.

Der Wert liegt laut Stadt bei 180,2 Millionen Euro.

Rolle von Prof. Dr. Matthias Kemen

Prof. Dr. Matthias Kemen war bis 2025 Chef arzt für Chirurgie.

Kemen war zusätzlich Chef arzt für Viszeralchirurgie.

Kemen arbeitete am Evangelischen Krankenhaus Herne.

Kemen will als Botschafter die Vielfalt des lokalen Engagements sichtbar machen.

Kemen will gemeinsam mit dem neuen Verein eine Anlaufstelle bilden.

Die Anlaufstelle soll Menschen erreichen, die sich einbringen möchten.

Aufgaben des geplanten Ehrenamtsvereins

Der geplante Ehrenamtsverein soll das bürgerschaftliche Engagement fördern.

Die Stadt nennt dafür Information als Aufgabe.

Die Stadt nennt dafür Beratung als Aufgabe.

Die Stadt nennt dafür Vermittlung als Aufgabe.

Die Vermittlung betrifft Freiwillige.

Die Vermittlung betrifft Organisationen.

Die Stadt nennt Beratungsangebote für kleinere Vereine und Initiativen.

Die Stadt nennt Unterstützungsangebote für kleinere Vereine und Initiativen.

Die Stadt nennt Vernetzungsangebote für kleinere Vereine und Initiativen.

Der Verein soll Akteurinnen und Akteure in der Stadtgesellschaft vernetzen.

Der Verein soll Anerkennungs- und Weiterbildungsveranstaltungen ausrichten.

Das städtische Ehrenamtsbüro soll die Arbeit des Vereins unterstützen.

Anerkennung und Mitgestaltung

Ein Ziel der Neustrukturierung ist es, dem sinkenden Engagement entgegenzuwirken.

Laut EhrenamtAtlas sank die Ehrenamtsquote in Herne im Jahr 2024.

Im Jahr 2024 lag die Ehrenamtsquote bei 56 Prozent.

In diesem Jahr liegt die Ehrenamtsquote bei 44 Prozent.

Die Stadt beschreibt einen Wunsch der Engagierten.

Die Engagierten wollen ihre Arbeit stärker in der Öffentlichkeit zeigen.

Die Engagierten wollen, dass das Ehrenamt politisch stärker wertgeschätzt wird.

82 Prozent der Engagierten nennen bessere Mitsprache als wichtig.

82 Prozent nennen außerdem bessere Mitgestaltung als wichtig.

Die Stadt kündigt besondere Aufmerksamkeit für jüngere Zielgruppen an.

Die Stadt nennt die Generation „60Plus“ als Träger des Ehrenamts in Herne.

Die Generation „60Plus“ macht 48 Prozent der ehrenamtlich Tätigen aus.

Menschen zwischen 18 und 29 Jahren machen 14 Prozent der ehrenamtlich Tätigen aus.

Die Stadt nennt flexible Formate als möglichen Ansatz.

Die Stadt nennt projektbezogene Formate als möglichen Ansatz.

Die Stadt nennt digitale Formate als möglichen Ansatz.

Die Mitteilung nennt den Verein „ID55 – anders alt werden e.V.“

Der Verein „ID55 – anders alt werden e.V.“ befasst sich mit einem vielfältigen Ruhrgebiet.

Die Stadt nennt Themen wie Teilhabe, Toleranz und Selbstbestimmung.

Die Stadt nennt außerdem Mitverantwortung als Thema.

Mitgründerin Susanne Schübel will nach eigenen Worten Brücken schlagen.

Die Brücken sollen zwischen Jung und Alt entstehen.

Standort im Demokratiezentrum Herne

Der Ehrenamtsverein soll an zwei Tagen pro Woche Räume nutzen.

Die Räume liegen im Demokratiezentrum Herne.

Die Räume liegen im Stadt Forum.

Der Standort hat die Adresse Bahnhofstraße 65.

Der Standort liegt zentral in der Fußgängerzone.

Der Standort ist barrierefrei.

Der Standort ist fußläufig vom Bahnhof erreichbar.

Der Standort ist gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.

Mittelfristig soll der Verein eigene Räumlichkeiten beziehen.

Der Verein soll die Räumlichkeiten in der Herner und Wanner Innenstadt beziehen.

Originalen Artikel öffnen

Die Google-Cookie-Einstellungen sind noch nicht verfügbar. Ein Browser-Schutz kann das Laden verhindern. Ohne Zustimmung werden keine Google-Anzeigen freigegeben.

Datenschutz