Einfache Sprache
Herne stellt Grundsatzerklärung gegen Gewalt vor
Die Stadt Herne hat eine Grundsatzerklärung gegen Gewalt vorgestellt.
Die Stadt setzt damit nach eigenen Angaben ein sichtbares Zeichen.
Die Erklärung soll Respekt im Alltag fördern.
Sie soll zudem den Schutz und die Sicherheit der Beschäftigten stärken.
Inhalt der Erklärung
Die Stadtverwaltung verurteilt jede Form von Gewalt.
Als Hintergrund nennt die Stadt aggressive Verhaltensweisen.
Die Stadt nennt außerdem verbale Anfeindungen.
Die Stadt nennt auch physische Angriffe.
Die Stadt sagt, Mitarbeitende könnten davon im Alltag betroffen sein.
Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda äußerte sich zur Erklärung.
Er sagte, Gewalt habe in den Räumen der Stadt keinen Platz.
Er nannte dabei den Innen- und Außendienst.
Er nannte auch soziale Netzwerke.
Die Grundsatzerklärung stellt den Schutz der Mitarbeitenden in den Mittelpunkt.
Die Stadt zitiert dazu: Der Schutz sei nicht verhandelbar.
Unterschriften und Beteiligte
Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda unterzeichnete die Erklärung.
Kirsten Weber unterzeichnete die Erklärung als Personalratsvorsitzende.
Dr. Martin Krause unterzeichnete die Erklärung als Leiter des Fachbereichs Personal und Zentraler Service.
Nach Angaben der Stadt unterzeichnen die genannten Personen gemeinsam.
Wo die Stadt die Erklärung zeigt
Die Stadt bringt die Grundsatzerklärung großformatig an.
Die Stadt nennt dabei die Foyers der drei Rathäuser.
Die Stadt nennt außerdem weitere städtische Standorte.
Entstehung und Zusammenhang
Die Stadt sagt, die Erklärung entstand im Zusammenhang mit einer Kampagne.
Die Kampagne heißt Sicher im Dienst.
Die Stadt Herne trat dem Netzwerk #sicherimDienst im Jahr 2022 bei.
Nach Angaben der Stadt unterstützt das Netzwerk Beschäftigte.
Das Netzwerk setzt sich für Schutz und Sicherheit ein.
Der Fokus liegt auf dem öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen.