Kostenloses öffentliches WLAN in der Wanner Innenstadt startet mit „WiFi4Herne“
Pilotprojekt stellt freies WLAN vor der Christuskirche und am Kundencenter der Stadtwerke Herne bereit – ohne Registrierung und zeitlich unbegrenzt
In der Wanner Innenstadt ist ab sofort kostenloses öffentliches WLAN verfügbar. Die Stadt Herne hat mit dem Pilotprojekt „WiFi4Herne“ den Startschuss für ein neues digitales Angebot gegeben. Freies WLAN steht Besucherinnen und Besuchern nun auf dem Platz vor der Christuskirche in Wanne-Mitte sowie vor dem Kundencenter der Stadtwerke Herne zur Verfügung.
Mit dem Angebot erweitert die Stadt nach eigenen Angaben ihre digitale Infrastruktur und will zugleich die Attraktivität der Wanner Innenstadt steigern. Das WLAN wurde von der Herne.Digital GmbH eingerichtet, einer Tochtergesellschaft der Stadtwerke Herne. In Betrieb genommen wurde das Angebot durch Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda, Jan-Philip Hermes, Fachbereichsleiter IT und Digitalisierung, sowie Stefan Horstmann, Geschäftsführer der Herne.Digital GmbH.
Das Projekt ist als Pilotvorhaben angelegt. Ziel ist es, unter realen Bedingungen Erkenntnisse über den Betrieb und die Nutzung eines frei zugänglichen WLAN-Angebots in Herne zu gewinnen. Die Erfahrungen sollen als Grundlage für eine Entscheidung über eine mögliche dauerhafte Einrichtung und einen weiteren Ausbau dienen. Sollte das Projekt erfolgreich sein, soll das Angebot bis zum Sommer 2027 auf weitere Standorte im Stadtgebiet ausgeweitet werden.
Der Zugang zum Netz ist rund um die Uhr möglich. Nutzerinnen und Nutzer wählen in den WLAN-Einstellungen das Netzwerk „WiFi4 Herne“ aus und werden anschließend auf eine Startseite weitergeleitet. Nach der Bestätigung der Nutzungsbedingungen steht der Internetzugang kostenlos und zeitlich unbegrenzt zur Verfügung. Eine Registrierung ist nicht erforderlich.
Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda bezeichnete das Angebot als einen Schritt hin zu mehr digitaler Teilhabe und einer verbesserten digitalen Infrastruktur. Fachbereichsleiter Jan-Philip Hermes verwies darauf, dass der Echtbetrieb Teil des Machbarkeitsnachweises sei und belastbare Erkenntnisse über Funktionalität, Betriebssicherheit, Nutzerakzeptanz sowie organisatorische und technische Anforderungen liefern solle. Stefan Horstmann betonte, dass der Zugang bewusst einfach und unkompliziert gestaltet sei und neben einer guten Netzabdeckung auch hohe Übertragungsgeschwindigkeiten sowie hohe IT-Sicherheitsstandards berücksichtigt worden seien.
Eigene Anzeige
Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen
Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.