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Hilden plant nachhaltigen Ersatz für Containeranlage an der Beethovenstraße

Die Stadtverwaltung Hilden will die Containeranlage an der Beethovenstraße nicht langfristig nutzen.

Die Verwaltung beantwortete eine Anfrage der Ratsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen.

Die Anfrage bezog sich auf die Schullandschaft an der Beethovenstraße.

Dort nutzen Schüler vor allem am Nachmittag OGS und VGS.

OGS steht für Offene Ganztagsschule.

VGS steht für verlässliche Grundschule.

Die Container-Bauten dienen nach Angaben der Verwaltung als Gebäude für diese Nutzungen.

Außerdem fehlte noch die Umsetzung des Konzepts zum Haus des Lernens.

Die Verwaltung sieht die Containeranlage wegen ihres Alters nicht als langfristig haltbar.

Die Verwaltung nannte auch den baulichen Zustand der Anlage als Problem.

Die Verwaltung verwies auf bauphysikalische Eigenschaften der Container.

Die Verwaltung nannte wiederkehrenden Schädlingsbefall als Belastung.

Der Schädlingsbefall beeinträchtige nach Angaben der Verwaltung die Nutzung.

Die Verwaltung sagte, die Anlage sei deswegen nicht mehr tragfähig.

Keine kurzfristige Erneuerung als eigenständige Interimslösung

Die Verwaltung hält eine kurzfristige vollständige Erneuerung für keine wirtschaftliche Lösung.

Sie wollte die Erneuerung nicht als eigenständige Interimslösung umsetzen.

Der Grund ist die vom Rat beschlossene bauliche Erweiterung der Schulgebäude.

Die Verwaltung plant deshalb keine neue Containeranlage nur für die Übergangszeit.

Die Verwaltung sieht derzeit keinen kurzfristigen Ersatz der Gebäude vor.

Geplante dauerhafte Lösung mit Ersatz im Rahmen der Erweiterung

Statt einer neuen Containeranlage soll die bestehende Anlage ersetzt werden.

Der Ersatz soll im Rahmen der geplanten baulichen Erweiterung der Schule erfolgen.

Die Verwaltung bereitet dafür nach eigenen Angaben die Ausschreibung der Planungsleistungen vor.

Die Verwaltung will die dauerhafte Lösung damit in den Erweiterungsplan einbinden.

Zustand bleibt belastend, Nutzung soll beobachtet werden

Die Verwaltung sagte, die Bauten seien durch ihren Zustand belastend.

Die Verwaltung verwies dabei auf eine mangelhafte Isolierung.

Die Verwaltung verwies auch auf den Schädlingsbefall.

Trotzdem sollen die Bauten derzeit noch angemessen nutzbar sein.

Die Verwaltung will die Nutzbarkeit der Räume fortlaufend beobachten.

Wenn Räume wegen konkreter Mängel nicht mehr nutzbar sind, prüft die Verwaltung Alternativen.

Diese Alternativen sollen im Einzelfall kurzfristig geprüft werden.

Hinweise auf Feuchtigkeit und Raumklima

Der Verwaltung liegen Hinweise auf ein feuchtes Raumklima vor.

Der Verwaltung liegen auch Hinweise auf ein klammes Raumklima vor.

Die Verwaltung sagt, sie habe 2025 einen Ortstermin durchgeführt.

Bei dem Ortstermin war ein hinzugezogener Experte anwesend.

Der Experte habe eine konkret gesundheitlich relevante Belastung der Raumluft nicht festgestellt.

Ein typischer Fremdgeruch habe nach Angaben der Verwaltung eine Ursache gehabt.

Die Verwaltung führt den Geruch auf Zersetzungsprodukte von Konservierungsmitteln zurück.

Diese Mittel seien bei der Herstellung von Holzwerkstoffplatten genutzt worden.

Die Holzwerkstoffplatten seien in den Wänden und Böden verbaut.

Nach Einschätzung des Experten sei dieser Geruch nicht mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen verbunden gewesen.

Konkrete Hinweise auf einen Feuchteschaden liegen der Verwaltung derzeit nicht vor.

Konkrete Hinweise auf eine daraus resultierende gesundheitliche Gefährdung liegen der Verwaltung derzeit nicht vor.

Die Verwaltung will die Situation dennoch weiter beobachten.

Der Grund sind die wiederkehrenden Hinweise auf Feuchtigkeit.

Der Grund ist auch das subjektive Belastungsempfinden.

Wenn sich ein konkreter Verdacht auf einen Feuchteschaden ergibt, will die Verwaltung eine fachliche Überprüfung veranlassen.

Schädlingsbefall: Maßnahmen laufen und Austausch mit der Schulleitung

Die Verwaltung bekämpft wiederkehrenden Ameisenbefall regelmäßig durch einen Fachbetrieb.

Die Verwaltung sagt, die aktuell erforderlichen Maßnahmen seien bereits eingeleitet.

Die Verwaltung sagt auch, die Maßnahmen werden fortgeführt.

Die Verwaltung steht nach eigenen Angaben in regelmäßigem Austausch mit der Schulleitung.

Die Rückmeldungen der Schulleitung zeigen Unterstützungsbedarfe.

Die Unterstützungsbedarfe betreffen vor allem den wiederkehrenden Schädlingsbefall.

Die Unterstützungsbedarfe betreffen auch die klimatische und bauphysikalische Situation der Container.

Die Unterstützungsbedarfe betreffen außerdem die Sicherstellung ausreichender Räume.

Die Räume sollen für OGS und Kleingruppen gesichert werden.

Die Verwaltung will kurzfristig die Schädlingsbekämpfung weiter begleiten.

Die Verwaltung will dafür erforderliche Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Nutzbarkeit veranlassen.

Die Verwaltung prüft zudem, ob sich einzelne kurzfristige Verbesserungen umsetzen lassen.

Eine vollständige bauliche Sanierung der bestehenden Container soll nicht weiter verfolgt werden.

Keine zusätzliche Übergangslösung

Die Verwaltung plant nach eigenen Angaben keine zusätzliche Übergangslösung.

Die Verwaltung nennt dabei zum Beispiel weitere Mietcontainer.

Die Verwaltung will die personellen und finanziellen Ressourcen anders einsetzen.

Die Ressourcen sollen in die Planung der baulichen Erweiterung fließen.

Die Ressourcen sollen auch in die Umsetzung der Erweiterung fließen.

Außerdem sollen die Ressourcen den dauerhaften Ersatz der bestehenden Containeranlage ermöglichen.