Museum Lünen sucht Erinnerungsstücke aus den 1970er-Jahren

Das Museum Lünen sucht persönliche Gegenstände und Geschichten aus den 1970er-Jahren für eine Ausstellung vom 17. Januar bis 14. Februar 2027. Beiträge sind bis zum 23. Dezember 2026 einzureichen.

Von Redaktion Lünen1 Min. Lesezeit

Wie sah der Alltag in Lünen in den 1970er-Jahren aus? Das Museum der Stadt Lünen sucht persönliche Gegenstände und die Geschichten, die mit ihnen verbunden sind, für die Ausstellung „Lünen in den 1970ern – Arbeit, Alltag und Jugend“. Sie ist vom 17. Januar bis zum 14. Februar 2027 im Museum zu sehen.

Gesucht werden Erinnerungsstücke aus den Bereichen Arbeit, Alltag und Jugend. Dazu zählen etwa eine Brotdose, ein Kleidungsstück aus der Jugendzeit oder ein Haushaltsgegenstand. Entscheidend ist nicht der Wert des Stücks, sondern die persönliche Geschichte dahinter.

So können Sie mitmachen

Wer einen Gegenstand beisteuern möchte, holt zunächst eine Ausstellungstüte an der Kasse des Museums ab. Darin liegen die Teilnahmebedingungen, eine Geschichtenkarte und eine Leihvereinbarung. Die Geschichte zum Gegenstand soll in wenigen Sätzen auf der Karte stehen. Die gefüllte Tüte muss spätestens am 23. Dezember 2026 im Museum abgegeben werden.

Gegenstände, die den Teilnahmebedingungen entsprechen und mit einer ausgefüllten persönlichen Geschichte eingereicht werden, sollen in der Ausstellung gezeigt werden. Sie bleiben Eigentum der einreichenden Person und werden dem Museum nur vorübergehend überlassen. Wichtig ist, dass sie vollständig in die Ausstellungstüte passen. Größere, schwere oder besonders empfindliche Stücke nimmt das Museum nicht an. Außerdem sollte der Gegenstand im Alltag entbehrlich sein.

Öffnungszeiten und Fragen

Ausstellungstüten sind während der Öffnungszeiten an der Museumskasse erhältlich; dort werden auch die gefüllten Tüten entgegengenommen. Das Museum ist dienstags und mittwochs von 14 bis 18 Uhr, donnerstags von 12 bis 18 Uhr sowie freitags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Fragen zum Projekt beantwortet das Museum per E-Mail an [email protected]. Eine telefonische Beratung ist nicht möglich.

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Redaktionell verantwortlich
Konrad Mayer

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