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ASPU Moers beschließt Fortschreibung des Umweltleitplans „Grüne Adern Moers“

Von Redaktion Moers2 Min. Lesezeit

Beschlüsse des ASPU in Moers

Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Planen und Umwelt, kurz ASPU, tagte in Moers.

Der ASPU fasste die Beschlüsse am Donnerstag, 24. September.

Die Beschlüsse betrafen Stadtentwicklung, Verkehrssicherheit und Parkgebühren.

Neuer Umweltleitplan soll Grünflächen besser verknüpfen

Der Mittelpunkt der Beschlüsse war ein neuer Umweltleitplan.

Der Umweltleitplan soll Grünzüge, Gewässer, Waldflächen und Parks stärker verbinden.

Die Stadt nennt den Plan „Grüne Adern Moers“.

Mit der Fortschreibung soll ein grünes Netz entstehen.

Das grüne Netz soll als „Grüne Adern Moers“ durch die Stadt führen.

Der Plan zeigt besonders wertvolle Flächen für die Natur.

Der Plan nennt auch Bereiche für Erholung.

Der Plan zeigt zudem Potenziale für ökologische Aufwertung.

Beim Umweltleitplan hat der Moersbach-Grünzug besonderes Gewicht.

Der Moersbach-Grünzug soll erhalten bleiben.

Der Moersbach-Grünzug soll weiterentwickelt werden.

Auch große Parkanlagen sollen erhalten bleiben.

Auch große Parkanlagen sollen weiterentwickelt werden.

Der Umweltleitplan empfiehlt außerdem neue Grünland- und Waldflächen.

Der Umweltleitplan empfiehlt Ortsrandeingrünungen.

Der Umweltleitplan empfiehlt klimawirksame Bepflanzungen.

Nach Angaben der Stadt sollen Planungshinweise früh helfen.

Planungshinweise sollen Umweltbelange früh in Planungen einbeziehen.

Planungshinweise sollen Maßnahmen schrittweise umsetzen.

Fuß- und Radweg sowie Zebrastreifen geplant

Der ASPU beschloss außerdem den Bebauungsplan Nummer 247, Repelen.

Der Bebauungsplan Nummer 247 betrifft die Linksniederrheinische Entwässerungs-Genossenschaft, kurz LINEG.

LINEG soll zwei Betriebsstandorte zusammenlegen können.

Die beiden Standorte waren bisher getrennt.

Entlang der Pattbergstraße soll ein neuer Fuß- und Radweg entstehen.

Der neue Weg soll eine bestehende Lücke schließen.

Der neue Weg soll den Bahnhaltepunkt Repelen besser anbinden.

An der Homberger Straße 382 soll ein Zebrastreifen entstehen.

Der Zebrastreifen soll auf Höhe der Sparkasse am Karlsplatz liegen.

Der Zebrastreifen soll die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen.

Zwischen der Joachimstraße und der Scherpenberger- und Karlstraße sinkt die Höchstgeschwindigkeit.

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit soll auf 30 Kilometer pro Stunde sinken.

Neue Parkgebühren ab 1. Januar 2027

Die Stadt regelt die Parkgebühren neu.

Die neue Regelung startet am 1. Januar 2027.

Der Anlass ist eine gesetzliche Vorgabe zur Umsatzsteuerpflicht.

Die Vorgabe betrifft selbstständige öffentliche Parkflächen.

Selbstständige öffentliche Parkflächen sind eigenständige Parkplatzanlagen außerhalb öffentlicher Straßen.

Die Stadt will damit eine Wettbewerbsverzerrung vermeiden.

Die Wettbewerbsverzerrung soll gegenüber privaten Parkplatzbetreibern vermieden werden.

Die Stadt betont, dass es keine Maßnahme für zusätzliche Einnahmen ist.

Die Stadt führt die Umsatzsteuerbeträge ab.

Die Umsatzsteuerbeträge verbleiben nicht im städtischen Haushalt.

Tarife der neuen Parkgebühren

  • Tarif: 1,20 Euro je 30 Minuten.
  • Tarif A: 60 Cent je 20 Minuten.
  • Tarif B: 60 Cent je 30 Minuten.
  • Tarif C: 4,50 Euro pro Tag.
  • Tarif C: 12 Euro pro Woche.
  • Tarif C: 34 Euro pro Monat.
  • Die Brötchentaste bleibt erhalten.
  • Die Brötchentaste bietet 20 Minuten kostenfrei.
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