Einfache Sprache

Erster WCMX-Anfänger-Workshop auf der Moerser Skateanlage

Am Samstag, 22. August, fand der erste WCMX-Anfänger-Workshop statt.

Der Workshop lief auf der Moerser Skateanlage.

Kinder und Jugendliche im Rollstuhl erlebten den Skatepark als Sportgerät.

Erste Erfahrungen im Rollstuhlskaten

Die Teilnehmenden fuhren über Rampen.

Sie fuhren über Buckeln.

Sie fuhren auch über zwei Stufen rückwärts hinunter.

Elf Personen nahmen am dreistündigen Angebot teil.

Acht der Teilnehmenden fuhren mit einem Rollstuhl.

Drei Kinder nahmen mit Leihrollstühlen von Sit’n’Skate teil.

Zwei Väter setzten sich in einen Leihrollstuhl.

Die Väter probierten die Anlage mit ihren Kindern aus.

Die Veranstalter sagten, das brauche Geschick.

Sie nannten auch Koordination und Kraft als wichtige Voraussetzungen.

Sie nannten außerdem Mut als Voraussetzung.

Nach Angaben der Veranstalter wurden die Kinder zunehmend sicherer.

Am Anfang wirkte das Fahren noch schwierig.

Im Verlauf des Vormittags wurde das Fahren machbar.

Sogar die schrägen Wände konnten befahren werden.

Workshop trotz Regen

Ein kräftiger Regenguss unterbrach den Workshop nur kurz.

Nach einer Pause gab es Pommes und Getränke.

Danach ging es mit dem Training weiter.

Währenddessen schlossen die Teilnehmenden erste Freundschaften.

Sie verabredeten weitere Treffen zum gemeinsamen Rollstuhlskaten.

Spaziergängerinnen und Spaziergänger schauten von außen zu.

Ein Junge vom benachbarten Spielplatz wollte selbst ausprobieren.

Er wollte das Fahren mit dem Rollstuhl auf der Skateanlage testen.

Er kann im Frühjahr 2027 regulär teilnehmen.

Das gilt auch für andere interessierte Personen.

Nach den Osterferien ist ein weiterer Workshop geplant.

Der nächste Workshop gehört wieder zu Sit’n’Skate.

Rollen der Coaches und Betreuung

Die beiden Sit’n’Skate-Coaches sorgten für Mischung aus Herausforderung und Sicherheit.

Die Coaches waren Simone Wachowiak und Florian Günther.

Simone Wachowiak sitzt selbst im Rollstuhl.

Florian Günther sitzt selbst im Rollstuhl.

Die Coaches gingen mit viel Geduld vor.

Sie hatten nach eigenen Angaben ein gutes Gespür für die Kinder.

Sie gingen individuell auf jedes Kind ein.

Hintergrund des Projekts

Der Workshop war eine von vier Maßnahmen des Projekts „Gemeinsam aktiv – gemeinsam inklusiv“.

Das Projekt setzt das Kinder- und Jugendbüro um.

Das Projekt setzt auch der Inklusionsbeauftragte des Fachbereichs Jugend um.

Auch die Behindertenkoordinatorin der Stadt Moers arbeitet mit.

Das Land NRW fördert das Projekt über den Kinder- und Jugendförderplan.

Der Workshop erhielt Unterstützung durch Streetbox.

Streetbox ist eine aufsuchende Kinder- und Jugendarbeit.

Streetbox gehört zum Caritasverband Moers-Xanten e.

V.