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Aktionen zur Mobilitätswoche in Nettetal: Fahrradflunder, „Zu Fuß zur Schule“ und kostenloser Fahrrad-Check-Up
Europäische Mobilitätswoche in Nettetal
Die Stadt Nettetal plant Aktionen zur nachhaltigen Mobilität.
Die Europäische Mobilitätswoche läuft vom 16. bis 22. September 2026.
Die Stadt will nachhaltige und sichere Fortbewegung stärken.
Die Stadt lädt Menschen ein, alternative Wege im Alltag zu testen.
Fahrradflunder steht im September in Lobberich
Die Stadt startet mit der Aktion „Fahrradflunder“.
Die Fahrradflunder steht während des gesamten Septembers in Lobberich.
Die Stadt stellt die Fahrradflunder auf der Breyeller Straße auf.
Der Standort liegt in Nettetal-Lobberich.
Die Fahrradflunder ist eine mobile Plattform.
Die Plattform hat aufgebaute Anlehnbügel für Fahrräder.
Die Stadt nennt das sichere Abstellen von Fahrrädern als Ziel.
Die Fahrradflunder soll als flexible Infrastruktur dienen.
Die Stadt will damit potenzielle Fahrradabstellplätze erproben.
Die Stadt beschreibt die Maßnahme als niedrigschwellig.
Der Kreis Viersen liefert die Fahrradflunder der Stadt leihweise kostenlos.
Die Stadt nennt als Grund die Nähe zu Geschäften.
Besucherinnen und Besucher können Geschäfte und Imbisse direkt nutzen.
Die Stadt lädt Anwohnerinnen und Anwohner ein.
Die Stadt lädt auch Besucherinnen und Besucher ein.
Die Einladung erfolgt zur Online-Beteiligung im Beteiligungsportal NRW.
Die Stadt nennt den Link https://beteiligung.nrw.de/k/-e92S2TQx.
Die Menschen sollen zum Standort abstimmen.
Die Menschen sollen zur Wirkung abstimmen.
Die Stadt will so die zukünftige Gestaltung mitbestimmen lassen.
Die Stadt bietet dafür eine kurze Beteiligung an.
Banneraktion „Zu Fuß zur Schule“ bis Ende September
Die Stadt führt die Banneraktion „Zu Fuß zur Schule“ durch.
Die Aktion läuft vom 14. bis 27. September 2026.
Die Landesverkehrswacht stellt der Stadt kostenlose Banner bereit.
Die Banner tragen den Schriftzug „Zu Fuß zur Schule - Frische Luft statt Elterntaxis“.
Die Stadt hängt die Banner an öffentlichen Bannerstandorten auf.
Die Bannerstandorte liegen auf dem Schulweg.
Die Stadt nennt als Grundlage die Abstimmung mit den Schulen.
Die Banner sollen außerdem auf dem Schulgelände sichtbar platziert werden.
Das schulische Mobilitätsmanagement der Stadt plant die Aktion.
Die Stadt nennt als Ziel die Verkehrssicherheit vor der Schule.
Die Stadt nennt als Ziel die Verkehrssicherheit auf dem Schulweg.
Die Aktion thematisiert Sicherheit und Gesundheit.
Die Aktion fördert umweltfreundliche Verkehrsmittel.
Die Stadt nennt Fahrrad, Fußweg und öffentlichen Nahverkehr.
Die Banner sollen Kinder zum Zu-Fuß-Gehen motivieren.
Die Stadt will erreichen, dass Kinder zu Fuß zur Schule gehen.
Die Stadt will erreichen, dass Kinder Fahrrad fahren.
Die Banner sollen Kinder zum Fahrradfahren motivieren.
Die Stadt will erreichen, dass Elterntaxis zuhause bleiben.
Fahrrad-Check-Up am 19. September
Die Stadt organisiert einen „Fahrrad-Check-Up“.
Die Stadt arbeitet dafür mit dem Kreis Viersen zusammen.
Die Stadt arbeitet außerdem mit der Kreispolizei zusammen.
Die Stadt arbeitet auch mit dem ADFC zusammen.
Radfahrende können ihre Räder kostenlos prüfen lassen.
Die Stadt nennt als Ziel die Verkehrssicherheit.
Alle Altersgruppen können mitmachen.
Die Teilnehmenden erhalten Tipps für sicheres Radfahren.
Der Fahrrad-Check-Up findet am 19. September 2026 statt.
Die Aktion läuft von 10 bis 14 Uhr.
Der Ort ist die Radreparaturstation am Infozentrum Krickenbecker Seen.
Die Station liegt in Nettetal.
Die Stadt lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.
Bahnradweg für Radverkehr verbessert
Die Stadt macht den Bahnradweg für den Radverkehr attraktiver.
Die Stadt gestaltet den Bahnradweg vor der Europäischen Mobilitätswoche um.
Die Stadt ersetzt teils verschmutzte Schilderpfosten.
Die Stadt ersetzt außerdem verdrehte Schilderpfosten.
Die Stadt ersetzt Schilderpfosten durch die sogenannte Bahnradweglösung.
Damit ist die Durchfahrt nun unbehindert möglich.
Die Stadt nennt auch große Räder als Beispiel.
Dazu zählt die Stadt Lastenräder.
Dazu zählt die Stadt Dreiräder.
Die Stadt nennt weitere größere Räder ebenfalls.
Die Stadt ändert die Vorfahrt an Knotenpunkten.
Die Knotenpunkte heißen Obere Färberstraße und Oberes Heidenfeld.
Die Stadt stellt die Vorfahrt zugunsten des Radverkehrs.
Der Radverkehr verläuft auf dem Bahnradweg.
Die neue Regelung erklärt die Beschilderung.
Die neue Regelung erklärt auch die Bodenmarkierung.
Die Stadt prüft Vorfahrtsänderungen an fünf weiteren Knotenpunkten.
Die Prüfung läuft derzeit noch.