KGS Leuth erhält neues Dach, Sonnenschutz und moderne Sanitäranlagen

An der Katholischen Grundschule Leuth sind Dach, Sonnenschutz und Sanitäranlagen erneuert worden. Auch die Gesamtschule in Breyell erhielt ein saniertes Dach. Die Arbeiten sollen die Lern- und Arbeitsbedingungen verbessern und die Gebäude zukunftsfähiger machen.
Mehr Schutz vor Hitze in Leuth
Das Dach des Verwaltungsgebäudes der KGS Leuth wurde erneuert. Auf der neuen Dachfläche soll künftig eine Photovoltaikanlage Sonnenenergie in Strom umwandeln. Ein Termin für die Installation wird in der Mitteilung nicht genannt.
Der außenliegende Sonnenschutz, der zuvor nur die Klassenräume im Erdgeschoss abdeckte, wurde auf die Räume im Obergeschoss und den Giebelbereich des Treppenhauses erweitert. So sollen die Unterrichtsräume an warmen Tagen angenehmer bleiben.
Das Toilettengebäude erhielt ein neues Dach und wurde umfassend saniert. Zu den Arbeiten gehören neue WC-Anlagen und Eingangstüren sowie eine überarbeitete Fassade. Außerdem wurde ein barrierefrei nutzbares Lehrer-WC geschaffen. Die gut erhaltenen WC-Trennwände wurden aufgearbeitet und wiederverwendet.
Der NetteBetrieb investierte nach Angaben der Stadt rund 242.000 Euro in die Maßnahmen an der KGS Leuth. Planung und Begleitung übernahm das städtische Immobilienmanagement; bei der Ausführung kamen überwiegend regionale Fachunternehmen zum Einsatz.
Dach der Gesamtschule Breyell energetisch verbessert
An der Gesamtschule in Breyell wurde das Flachdach über dem Verwaltungsbereich erneuert. Die neue Konstruktion ist besser wärmegedämmt und kann dazu beitragen, den Energieverbrauch des Gebäudes zu senken.
„Mit den Maßnahmen verbessern wir die Bedingungen für Schülerinnen und Schüler sowie für die Lehrkräfte ganz konkret im Schulalltag. Gleichzeitig investieren wir in die Zukunft unserer Gebäude und setzen dort, wo es möglich ist, auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit“, sagt Hans-Willi Pergens, Leiter des NetteBetriebs.
Die Arbeiten an beiden Schulstandorten wurden nach Angaben der Stadt so geplant und umgesetzt, dass sie den Schulbetrieb möglichst wenig beeinträchtigten.