Nettetal gibt Frühchenkleidung an Familien weiter

Die Nettetalerin Silvia Mays spendet selbst genähte Kleidung für frühgeborene Babys. Das Familienbüro gibt sie bei Bedarf an Familien weiter.

Von Redaktion Nettetal1 Min. Lesezeit
Sechs Personen stehen gemeinsam bei der Übergabe selbstgenähter Kleidung für Frühgeborene.

v.l: Anke Heraiech, Monika Spiertz (beide Familienbüro), Silvia Mays, Linda Böhmer (Sachgebietsleiterin der Kinder- und Jugendförderung), Christopher Weber, Marina Helmrich (beide Familienbüro).Foto: Stadt Nettetal

v.l: Anke Heraiech, Monika Spiertz (beide Familienbüro), Silvia Mays, Linda Böhmer (Sachgebietsleiterin der Kinder- und Jugendförderung), Christopher Weber, Marina Helmrich (beide Familienbüro).Foto: Stadt Nettetal

Passende Kleidung für frühgeborene Babys ist oft schwer zu finden. Die Nettetalerin Silvia Mays näht deshalb farbenfrohe Anzüge sowie Mützchen und Schühchen in den Größen 44 bis 46 und spendet sie dem Familienbüro der Stadt.

Die Kleidungsstücke sollen über verschiedene Angebote zu betroffenen Familien gelangen. Dazu gehören Willkommensbesuche und Beratungsstunden in Kinderarztpraxen. Auch Franka Hegger, Kinderkrankenschwester und im Auftrag des Pädnetz für die Frühen Hilfen der Stadt tätig, wird die Kleidung bei ihrer Arbeit mit Familien mitnehmen und bei Bedarf an Eltern weitergeben.

Bei der Übergabe dankte Linda Böhmer, Sachgebietsleiterin der Kinder- und Jugendförderung, Mays für ihren Einsatz. Familien, die Kleidung für ihr frühgeborenes Baby benötigen, können sich an das Familienbüro der Stadt Nettetal wenden. Die Mitarbeiterinnen der Frühen Hilfen informieren über verfügbare Kleidungsstücke und weitere Unterstützungsmöglichkeiten.

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