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Woche der Klimaanpassung: Fünf Jahre #GemeinsamFürKlimaanpassung

Die Woche der Klimaanpassung findet vom 14. bis 20. September statt.

Die Initiative feiert in diesem Jahr ihr fünfjähriges Jubiläum.

Das Motto lautet #GemeinsamFürKlimaanpassung.

Das Bundesumweltministerium steuert die Initiative.

Die Initiative zeigt die Vielfalt von Maßnahmen zur Klimaanpassung in Deutschland.

Weitere Informationen stehen unter https:/zentrum-klimaanpassung.de/wdka26.

Auf der Seite sind auch Veranstaltungen im Umkreis zu finden.

Ziel der Klimafolgenanpassungswoche ist die Vorsorge gegen Folgen des Klimawandels.

Während des Aktionszeitraums informieren Akteure bundesweit.

Städte und Kommunen machen zugleich mit eigenen Aktionen auf das Thema aufmerksam.

In diesem Jahr endet die Aktionswoche nicht mit dem Wochenende.

Die Veranstalter schaffen mehr Raum für Begegnung und Austausch.

Die Veranstalter wollen auch gemeinsames Handeln zur Klimaanpassung fördern.

Die Stadt Nettetal beteiligte sich bereits eine Woche früher.

Der eigene Aktionstag fand am Dienstag, 8. September 2026, statt.

Am Aktionstag informierte das Info-Mobil des HKC im Innenhof des Rathauses.

Das HKC steht für Hochwasser-Kompetenz-Centrum.

Das Info-Mobil zeigte mögliche Schutzmaßnahmen vor Starkregen am eigenen Haus.

Die Bürgerschaft nahm das Angebot bei bestem Wetter gut an.

Das Informationsangebot umfasste mobile Schutzsysteme.

Als mobile Beispiele nannte das Angebot Dammbalken und Sandsack-Alternativen.

Das Informationsangebot umfasste auch fest installierte Systeme.

Ein fest installiertes System war ein druckdichtes Garagentor.

Das Informationsangebot umfasste außerdem die Montage einer Rückstauklappe.

Zusätzlich informierten Mitarbeitende der Stadt Nettetal vor Ort.

Die Mitarbeitenden erklärten das laufende Förderprogramm zur Starkregenvorsorge.

Die Mitarbeitenden gaben Auskunft zu den Starkregengefahrenkarten.

Am Abend lud die Stadt Nettetal zu einem Vortrag zum Thema Starkregen ein.

Sara Luz sprach als Referentin der Gruppe Klimaanpassung bei der Verbraucherzentrale NRW.

Sara Luz zeigte praxisnah Möglichkeiten zur Vorbereitung auf Starkregen.

Grundstückeigentümer und Hauseigentümer sollen so ihr Zuhause schützen.

Der Schutz bezieht sich auf eindringendes Wasser.

Die Referentin nannte dafür Wege über die Kanalisation.

Die Referentin nannte auch Wasser, das oberflächlich abfließt.

Informationen zum Förderprogramm stehen auf der städtischen Seite.

Die Adresse lautet https:/www.nettetal.de/leben-nettetal/klima-umweltschutz/foerderprogramme/foerderprogramm-starkregenvorsorge#