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Niederkassel im Gemeindecheck: „sehr gut“ mit Stärken bei Digitalisierung

Niederkassel gehört im Gemeindecheck zu den besten Kommunen.

Der Gemeindecheck kommt vom Institut der deutschen Wirtschaft.

Niederkassel zählt zu den besten zehn Prozent.

Die Stadt erreicht die Bestnote „sehr gut“.

Unter rund 10.816 Kommunen belegt Niederkassel Platz 1.030.

Das teilt das Institut der deutschen Wirtschaft mit.

Was der Gemeindecheck prüft

Der Gemeindecheck bewertet die Daseinsvorsorge in Gemeinden.

Daseinsvorsorge bedeutet sichere Versorgung im Alltag.

Der Test prüft fünf Themenbereiche.

Die Bereiche heißen Mobilität, Gesundheit, Bildungsangebote und Digitalisierung.

Der fünfte Bereich heißt Freizeitmöglichkeiten.

Nach Angaben der Stadt verbindet der Gemeindecheck Daten aus Lagen und Befragungen.

Die Stadt nennt objektive Versorgungslagen und Ergebnisse aus Personenbefragungen.

Einordnung durch Bürgermeister Matthias Großgarten

Bürgermeister Matthias Großgarten bewertet das Ergebnis als Bestätigung.

Er nennt eine positive Entwicklung in Niederkassel.

Die Auswertung zeigt ihm auch Stärken und Lücken.

Großgarten sagt, es gebe Bereiche mit Verbesserungspotenzial.

Platzierungen nach Themen

Niederkassel schneidet bei Digitalisierung besonders stark ab.

Die Stadt erreicht beim Thema Digitalisierung Platz 812.

Bei guter Bildung liegt Niederkassel auf Platz 1.242.

Im Bereich Gesundheit liegt Niederkassel auf Platz 1.615.

Im Bereich Mobilität liegt Niederkassel auf Platz 1.604.

Beim Thema Freizeit erhält Niederkassel die schwächste Bewertung.

Die Stadt erreicht beim Thema Freizeit Platz 3.302.

Belastung durch die Bonner Nordbrücke

Die Stadt verweist auf eine aktuelle Belastung im Bereich Mobilität.

Die Stadt nennt die Bonner Nordbrücke als Ursache.

Die Bonner Nordbrücke heißt auch Friedrich-Ebert-Brücke.

Die Brücke wird kurzfristig voll gesperrt.

Die Vollsperrung soll die Region bis Ende 2028 beschäftigen.

Maßnahmen der Stadt

Die Task-Force der Stadt Niederkassel hat sofort begonnen zu arbeiten.

Die Stadt startete die Arbeit nach der Mitteilung zur Vollsperrung.

Die Task-Force soll die Auswirkungen für Bürgerinnen und Bürger abfedern.

Großgarten betont die Grenzen der Stadt.

Niederkassel könne die Nordbrücke nicht mit eigenen Möglichkeiten ersetzen.

Die Stadt wolle dennoch einen bestmöglichen Beitrag leisten.

Die Stadt will helfen, damit Menschen weiterhin über den Rhein kommen.

Die Stadt nennt dafür besonders die Fährverbindungen.

Die Stadt nennt auch den Verkehrsfluss zu den Anlegern.