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Niederkassel sucht Pächterin oder Pächter für Außenverkaufsstelle am Mondorfer Fähranleger
Ausschreibung für Außenverkaufsstelle in Mondorf
Die Stadt Niederkassel sucht eine Pächterin oder einen Pächter.
Die Stadt will am Rheinufer in Mondorf verkaufen.
Der Standort liegt im näheren Umfeld des Mondorfer Fähranlegers.
Die Außenverkaufsstelle soll Getränke und Snacks verkaufen.
Geplanter Start und Laufzeit
Die Stadt plant die Inbetriebnahme für den Winter 2026.
Die Stadt beabsichtigt eine Laufzeit von zwei Jahren.
Die Laufzeit ist zunächst auf zwei Jahre befristet.
Anforderungen an den Betrieb
Die Stadt nennt persönliche Voraussetzungen für den Betrieb.
Die Stadt nennt organisatorische Voraussetzungen für den Betrieb.
Die Stadt nennt finanzielle Voraussetzungen für den Betrieb.
Die Stadt verlangt diese Voraussetzungen für den laufenden Betrieb.
Erlaubtes und nicht erlaubtes Sortiment
Die Stadt nennt Getränke für den Verkauf „To-Go“.
Zum Angebot gehören Kaffeespezialitäten.
Zum Angebot gehören Tee.
Zum Angebot gehört heiße Schokolade.
Zum Angebot gehören Softdrinks.
Zum Angebot gehören Kleingebäck.
Die Stadt nennt Snacks wie Kuchen.
Die Stadt nennt kleine Backwaren.
Die Stadt nennt Croissants.
Die Stadt nennt belegte Brötchen.
Die Stadt nennt Müsli- und Schokoriegel.
Alkoholische Getränke dürfen nicht verkauft werden.
Tabakwaren dürfen nicht verkauft werden.
E-Zigaretten dürfen nicht verkauft werden.
Vapes dürfen nicht verkauft werden.
Regeln für Musik und Öffnungszeiten
Musik ist nur in reduziertem Maße erlaubt.
Die Musik darf keine Außenbeschallung haben.
Der Verkauf soll an Werktagen von Montag bis Freitag laufen.
Bei Bedarf plant die Stadt auch Öffnungen am Wochenende.
Die Stadt plant auch Öffnungen an Feiertagen bei Bedarf.
Zugelassene Öffnungszeiten liegen zwischen 6 und 18 Uhr.
An Werktagen muss die Verkaufsstelle spätestens um 7 Uhr öffnen.
Pflichten und Angaben in der Bewerbung
Die Stadt verlangt Gestaltungsvorschläge für die Außenverkaufsstelle.
Die Stadt verlangt einen bevorzugten Standort.
Die Stadt verlangt Angaben zu einem vorhandenen Verkaufswagen.
Die Stadt verlangt die Abmessungen des Verkaufswagens.
Die Stadt verlangt Angaben zum geplanten Verkaufsangebot.
Die Stadt verlangt Angaben zu den Öffnungszeiten.
Die Stadt verlangt mögliche Referenzprojekte aus vergleichbarem Geschäftsfeld.
Die Stadt verlangt Maßnahmen zum Umweltschutz.
Die Stadt verlangt Angaben zur Konkurrenzsituation vor Ort.
Die Stadt verlangt Angaben zu Zahlungsmethoden.
Die Stadt verlangt Angaben zur eigenen Motivation.
Die Stadt verlangt ein Konzept für das Ziel des Konzepts.
Die Stadt bewertet angebotene Pfandsysteme für die Vergabe.
Entscheidung über den Standort
Die Stadt entscheidet über den Standort im Rahmen der Vergabe.
Die Stadt bewertet dafür die eingereichten Unterlagen.
Schutz von Straßenverkehr und Fährbetrieb
Die Verkaufsstelle darf den öffentlichen Straßenverkehr nicht beeinträchtigen.
Die Verkaufsstelle darf den Fährbetrieb nicht beeinträchtigen.
Die Stadt nennt dafür klare Grenzen.
Verkauf bei Veranstaltungen am Rheinufer
An Tagen mit Veranstaltungen am Rheinufer ist kein Verkauf geplant.
Solche Veranstaltungen sind Kirmes oder Strandfest.
Kein Verkauf gilt, sofern keine Einigung mit dem Veranstalter entsteht.
Vertragliche Bedingungen und Mobilität
Der Betrieb ist mit einer Pacht verbunden.
Die Stadt will Verbrauchskosten zunächst pauschal festsetzen.
Der Verkaufsstand muss mobil sein.
Die Stadt kann den Verkaufsstand vorübergehend anordnen zu entfernen.
Der Betreiber muss den Verkaufsstand bei Anordnung entfernen.
Die Stadt nennt als Beispiele Veranstaltungen.
Die Stadt nennt als Beispiel Hochwasser.
Termine und Bewerbungsweg
Interessenten müssen sich mit einem Konzept bewerben.
Die Stadt fordert eine schriftliche Bewerbung.
Der letzte Termin ist Freitag, 9. Oktober 2026.
Die Stadt nennt als Uhrzeit 12 Uhr.
Die Bewerbungen gehen per E-Mail an [email protected].
Das Konzept soll die Einhaltung der genannten Bedingungen darlegen.
Kontakt für Rückfragen
Die Abteilung Liegenschaften, Vermessung und Friedhöfe beantwortet Rückfragen.
Rückfragen können per E-Mail an [email protected] gehen.
Rückfragen sind auch telefonisch möglich.
Die Telefonnummer lautet 02208/9466-771.