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Herbstprogramm 2026 des Instituts für Stadtgeschichte: Sonderausstellung, Vorträge und Archivführungen

Programm des Instituts für Stadtgeschichte

Das Institut für Stadtgeschichte hat den Veranstaltungsflyer veröffentlicht.

Der Veranstaltungsflyer gilt für den Herbst 2026.

Das Programm umfasst eine Sonderausstellung.

Das Programm umfasst mehrere Vorträge.

Das Programm umfasst eine Stadtteilerkundung.

Das Programm umfasst eine Archivführung.

Sonderausstellung ab 18. September

Die Fotoausstellung des LWL-Museumsamtes für Westfalen startet am 18. September.

Die Eröffnung findet am 18. September um 16 Uhr statt.

Die Ausstellung endet am 27. November.

Die Ausstellung trägt den Titel „Mission Machen.

Neue Perspektiven auf das westfälische Handwerk“.

Die Fotoausstellung zeigt gegenwärtige Arbeit in westfälischen Handwerksbetrieben.

Die Ausstellung nutzt historische Objekte aus dem Bestand der Retro Station.

Die Ausstellung zeigt ausgewählte Exponate aus den Sammlungen des LWL-Museumsamtes.

Die Ausstellung zeigt Gerätschaften der ortsansässigen Imkerei Keinhörster.

Die Ausstellung zeigt Werkzeuge und Alltagspraktiken einer früheren Lebenswelt.

Für die Eröffnung ist keine Anmeldung notwendig.

Für den Ausstellungsbesuch ist keine Anmeldung notwendig.

Literaturtage Recklinghausen am 22. September

Das Institut für Stadtgeschichte spricht bei den Literaturtagen Recklinghausen über Sebastian Haffner.

Das Institut für Stadtgeschichte plant den Termin am 22. September.

Sebastian Haffner wirkt als Historiker.

Sebastian Haffner arbeitet auch als Autor von Belletristik.

Das Institut beschreibt Haffner als engagierten Publizisten.

Das Institut beschreibt Haffner als streitbaren politischen Kolumnisten.

Das Institut beschreibt Haffner als viel gelesenen Historiker.

Haffner erreichte mit seinen Veröffentlichungen ein breites Publikum.

Die Veröffentlichungen betreffen die deutsche und preußische Geschichte.

Das Institut sagt, dass Haffner lange auch literarisch-autobiografisch arbeitete.

Das blieb lange verborgen.

1932 schrieb Haffner innerhalb weniger Wochen einen Roman.

Der Roman wurde erst im vergangenen Jahr publiziert.

Der Titel des Romans lautet „Abschied“.

„Abschied“ erzählt vom Augenblicksglück einer Liebe.

„Abschied“ zeigt den Hintergrund der Destabilisierung der Weimarer Republik.

Dr.

Matthias Kordes und Barbara Ruhnau sprechen am 22. September.

Die Veranstaltung beginnt am 22. September um 18 Uhr.

Die Veranstaltung findet im Institut für Stadtgeschichte statt.

Die Gäste werfen einen differenzierten Blick auf Haffner.

Die Gäste betrachten Haffner als meinungsstarken Journalisten.

Die Gäste betrachten Haffner als scharfsinnigen Historiker.

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung nötig.

Die Anmeldung erfolgt unter [email protected].

Stadtteilerkundung in Hochlarmark am 29. September

Hochlarmark steht am 29. September im Mittelpunkt.

Die Stadtteilerkundung beginnt am 29. September um 15 Uhr.

Die Stadtteilerkundung zeigt Spuren des Bergbaus im Stadtteil.

Der Ablauf umfasst eine Besichtigung der Dreiecksiedlung.

Die Koloniehäuser prägen laut Programm den Alltag in Hochlarmark.

Die Koloniehäuser haben große Nutzgärten.

Die Koloniehäuser haben auch Stallungen.

Der Stadtteilspaziergang dauert circa 1,5 Stunden.

Arno Straßmann leitet den Stadtteilspaziergang.

Der Verein für Orts- und Heimatkunde kooperiert mit dem Institut.

Für die Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung nötig.

Die Anmeldung erfolgt unter [email protected].

Vortrag zum Eisenerzbergbau am 8. Oktober

Das Ruhrgebiet ist laut Programm vor allem für Steinkohle bekannt.

In Teilen des Reviers gab es laut Programm auch abbauwürdige Eisenerz-Vorkommen.

In den Tälern von Emscher und Lippe gab es Raseneisensteine.

Raseneisensteine wurden laut Programm zur Grundlage mehrerer Hochöfen.

Mehrere Hochöfen entstanden laut Programm in der Frühindustrialisierung.

Aus den Hochöfen gingen laut Programm in der zweiten Hälfte des 19.

Jahrhunderts Großkonzerne hervor.

Dr.

Daniel Sobanski hält am 8. Oktober einen Vortrag.

Der Vortrag beginnt am 8. Oktober um 18 Uhr.

Der Vortrag findet im Institut für Stadtgeschichte statt.

Das Thema lautet „Eisenerzbergbau im Vest Recklinghausen im 18. und 19.

Jahrhundert“.

Der Vortrag behandelt laut Programm rund ein Jahrhundert Bergbau auf Eisenerze.

Der Vortrag findet in Kooperation mit dem Verein für Orts- und Heimatkunde statt.

Für die Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung nötig.

Die Anmeldung erfolgt unter [email protected].

Vortrag zu Migration und Begriffsgeschichte am 5. November

Dr.

Volker Jakob hält am 5. November einen Vortrag.

Der Vortrag beginnt am 5. November um 18 Uhr.

Der Vortrag findet im Institut für Stadtgeschichte statt.

Das Thema lautet Migration und Begriffsgeschichte.

Jakob nennt den Vortrag „historische Anmerkungen zur Geschichte eines schillernden Begriffs“.

Der Vortrag spannt laut Programm einen Bogen von biblischen Überlieferungen.

Der Bogen geht laut Programm bis in die Völkerwanderungszeit.

Die Völkerwanderungszeit liegt zwischen Spätantike und frühem Mittelalter.

Der Vortrag behandelt auch späteren Bezug zur Auswanderung.

Der Vortrag nennt dafür das „Gelobte Land“.

Der Vortrag betrachtet laut Programm auch Einwanderung und politische Folgen.

Für die Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung nötig.

Die Anmeldung erfolgt unter [email protected].

Forschungspräsentation zu Ruhrpolen und Reichstagswahlen am 25. November

Am 25. November endet die Reihe der Fachvorträge.

Die Forschungspräsentation beginnt am 25. November um 18 Uhr.

Die Forschungspräsentation findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe statt.

Die Präsentation untersucht den Einfluss der Ruhrpolen.

Die Präsentation nutzt dafür das Wahlverhalten nach Angaben im Programm.

Die Präsentation betrachtet die politische Landschaft des Ruhrgebiets.

Nils Blossey hält die Präsentation.

Blossey trägt Ergebnisse aus dem Fachbereich Politische Wissenschaften vor.

Die Ergebnisse stammen von der Universität Köln.

Das Thema lautet „Ruhrpolen und Reichstagswahlen“.

Die Präsentation informiert über die Wirkung von Einwanderung im Ruhrgebiet.

Der Zeitraum liegt zwischen 1890 und 1912.

Das Programm nennt für