Einfache Sprache
Jazz in der Kunsthalle: Sparda Lounge schließt ihre letzte Saison 2026/2027
Die Konzertreihe „Jazz in der Kunsthalle – Die Sparda Lounge“ startet.
Sie startet in die zehnte Saison.
Die Reihe geht in die zehnte und letzte Saison.
Seit 2017 verbindet das Format Jazzmusik und bildende Kunst.
Das geschieht in der Kunsthalle Recklinghausen.
Die Stiftung der Sparda-Bank West ermöglichte die Reihe bisher.
Die künstlerische Leitung liegt seit Beginn bei Ingo Marmulla.
Ingo Marmulla ist ein Gitarrist aus Recklinghausen.
Für die Saison 2026 und 2027 kündigen die Veranstalter vier Abende an.
Die Reihe soll am 25. September beginnen.
Der erste Konzertabend beginnt um 18 Uhr.
Shannon Barnett Quartet tritt am 25. September um 18 Uhr auf.
Emily Otto folgt am 16. Oktober.
Emily Otto beginnt ihr Konzert am 16. Oktober um 18 Uhr.
Accordion Affairs mit Jörg Siebenhaar spielt am 6. November.
Accordion Affairs mit Jörg Siebenhaar startet am 6. November um 18 Uhr.
Die Reihe endet am 20. November.
Jazz Lounge Akestra beendet die Jubiläumssaison am 20. November.
Eintritt und Anmeldung
Der Eintritt zu den Konzerten ist für Besucher frei.
Der Eintritt zu den begleitenden Ausstellungen ist ebenfalls frei.
Wegen der begrenzten Platzkapazitäten braucht es eine Anmeldung.
Würdigung beim Pressetermin
Bürgermeister Axel Tschersich würdigte die Reihe beim Pressetermin.
Er sprach über die Vorstellung der zehnten Saison.
Axel Tschersich sagte, die Reihe sei ein fester Bestandteil.
Er sprach dabei über das kulturelle Leben.
Er dankte der Stiftung der Sparda-Bank West.
Er dankte Ingo Marmulla.
Er dankte allen weiteren Beteiligten.
Axel Tschersich sagte, er unterstütze Gespräche über neue Perspektiven.
Die Gespräche sollen den Jazz in Recklinghausen weiterentwickeln.
Die Stiftung sieht das Format ebenfalls als Projekt.
Die Stiftung nennt als Ziel die Verbindung von Musik und Kunst.
Die Stiftung sagt, das Format habe viele Menschen für Jazz begeistert.
Konzerte im Überblick
- 25. September, 18 Uhr: Shannon Barnett Quartet.
- 16. Oktober, 18 Uhr: Emily Otto.
- 6. November, 18 Uhr: Accordion Affairs mit Jörg Siebenhaar.
- 20. November: Jazz Lounge Akestra.
25. September, Shannon Barnett Quartet
Am Auftakt tritt das Shannon Barnett Quartet in der Kunsthalle auf.
Die Band kommt aus Köln.
Shannon Barnett spielt als australische Posaunistin die Hauptrolle.
Shannon Barnett kam im Jahr 2014 nach Köln.
2014 wurde sie als zweite Frau Mitglied der WDR Big Band.
Die Kölner Jazzszene inspirierte sie laut Veranstaltern.
Sie inspirierten zu einem Quartett.
Shannon Barnetts Quartett wurde zu einem Forum für ihre Ideen.
Die Band veröffentlichte mehrere Alben.
Die Band tourte durch Europa und Australien.
16. Oktober, Emily Otto
Am 16. Oktober tritt Emily Otto auf.
Emily Otto kommt aus Leverkusen.
Emily Otto verbindet Jazz, Funk und Pop.
Sie ist Sängerin, Gitarristin und Songwriterin.
Sie ist erste Resident Artist der Popmusikförderung.
Das ist in ihrer Heimatstadt.
Im Jahr 2024 gewann Emily Otto den Wettbewerb „FUTURE SOUNDS“.
Der Wettbewerb gehörte zu den Leverkusener Jazztagen.
Im Jahr 2025 trat Emily Otto im Hauptprogramm auf.
Das Hauptprogramm war vom Festival.
Der Auftritt 2025 erfolgte begleitet vom WDR.
Emily Otto gestaltete 2025 Konzertabende.
Die Abende waren mit Lawrence und Lizz Wright.
Lawrence und Lizz Wright sind US-Stars.
6. November, Accordion Affairs mit Jörg Siebenhaar
Am 6. November tritt Accordion Affairs mit Jörg Siebenhaar auf.
Jörg Siebenhaar präsentiert das Ensemble „Accordion Affairs“.
Das Ensemble setzt laut Veranstaltern bewusst musikalische Grenzen.
Jörg Siebenhaar spielt Akkordeon und Klavier parallel.
Damit erweitert er die klanglichen Möglichkeiten der Gruppe.
Das Programm umfasst Weltmusik aus verschiedenen Kulturen.
Das Programm enthält auch Eigenkompositionen.
Das Programm enthält außerdem Interpretationen von Werken.
Zu den Werken zählen Richard Galliano.
Zu den Werken zählen auch John Scofield.
20. November, Jazz Lounge Akestra
Am 20. November endet die Jubiläumssaison mit Jazz Lounge Akestra.
Der Vibraphonist Stefan Bauer stammt aus Recklinghausen.
Stefan Bauer lebt in New York.
Stefan Bauer stellte dafür ein Ensemble zusammen.
Das Ensemble umfasst Musikerinnen und Musiker verschiedener Generationen.
Ingo Marmulla gehört ebenfalls zum Ensemble.
Musikstudierende und erfahrene Jazzmusikerinnen arbeiten zusammen.
Das Ensemble entwickelt Musik aus Improvisation.
Das Ensemble entwickelt Musik aus Komposition.
Das Ensemble entwickelt Musik aus kreativem Austausch.
Das Ensemble gastiert nach eigenen Angaben.
Es gastiert unter anderem bei der Dortmunder Jazz Matinee.
Die Auftritte sollen im Rahmen einer kleinen Ruhrgebietstournee erfolgen.
Diese Tournee führt auch in die Kunsthalle Recklinghausen.
Rückblick auf zehn Jahre
Über zehn Spielzeiten bot die Reihe Raum für neue Talente.
Die Reihe bot Raum für regionale Künstlerinnen und Künstler.
Die Reihe bot auch Raum für international renommierte Künstlerinnen und Künstler.
Die Reihe entwickelte sich zu einem festen Bestandteil des Kulturlebens.
Das Kulturleben ist in Recklinghausen.
Die Reihe zeigte einen Dialog zwischen Musik und bildender Kunst.