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Rundgang zum Tag des offenen Denkmals in Recklinghausen
Rundgang am Tag des offenen Denkmals
Am Sonntag, 13. September, bietet die Untere Denkmalbehörde einen Rundgang.
Der Rundgang führt durch die Altstadt von Recklinghausen.
Das Motto lautet „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“.
Sascha Müller und Sonja Traut geben Einblicke in die Praxisarbeit.
Sie erläutern zudem die Kriterien für die Eintragung von Denkmälern.
Denkmale in Recklinghausen
Recklinghausen hat 190 Baudenkmale.
Recklinghausen hat vier Denkmalbereiche.
Die Untere Denkmalbehörde betreut diese Bereiche.
Der Rundgang dauert 90 Minuten.
Die Fachleute zeigen ausgewählte Beispiele in der Altstadt.
Die Fachleute erklären dort die Aufgaben der Behörde.
Die Fachleute zeigen, wie Denkmale geschützt werden.
Die Fachleute erläutern die Bedeutung historischer Gebäude für das Stadtbild.
Inhalte zum Schutz und zur Eintragung
Die Teilnehmenden erfahren, wie neue Denkmale erkannt werden.
Die Teilnehmenden erfahren, wie neue Denkmale bewertet werden.
Die Teilnehmenden erfahren, welche Kriterien bei einer Eintragung eine Rolle spielen.
Der Rundgang soll zeigen, dass Denkmalpflege mehr umfasst.
Denkmalpflege umfasst mehr als Fassaden.
Der Fokus liegt dabei auf dem Erhalt.
Der Erhalt geht über einzelne historische Fronten hinaus.
Termine und Anmeldung
Der Rundgang beginnt um 11 Uhr.
Der Treffpunkt ist am Altstadtmodell zwischen dem Ikonenmuseum und St.
Peter.
Die Wegestrecke ist gegebenenfalls nicht vollständig barrierefrei.
Teilnehmende sollten besondere persönliche Einschränkungen bei der Anmeldung mitteilen.
Die Untere Denkmalbehörde wünscht eine Anmeldung per E-Mail.
Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].
Spontane Gäste können teilnehmen.
Ob eine Teilnahme möglich ist, entscheidet sich vor Ort.
Das gilt nach der Gruppengröße.
Die Untere Denkmalbehörde ist telefonisch unter 02361/50-2368 erreichbar.
Das gilt für Rückfragen.
Hintergrund zum Tag des offenen Denkmals
Der Tag des offenen Denkmals wird bundesweit von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz organisiert.
Die Veranstaltung soll das öffentliche Bewusstsein für den Wert historischer Objekte stärken.
Die Veranstaltung soll zudem den Erhalt fördern.
Neben Baudenkmälern können auch Bodendenkmale vorgestellt werden.
Außerdem können Garten- und Landschaftsdenkmale vorgestellt werden.
Weiterhin können bewegliche Denkmale vorgestellt werden.
Auch traditionelle handwerkliche Techniken können vorgestellt werden.
Eine Eintragung in die Denkmalliste ist keine Voraussetzung.
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz bündelt die Veranstaltungen auf ihrer Internetseite.
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz bietet auch eine App für die Veranstaltungen an.