Stephan Lebert liest in der VHS aus „Der blinde Fleck“

ZEIT-Redakteur Stephan Lebert liest am 3. November in der VHS Recklinghausen aus „Der blinde Fleck“ über Familiengeschichten und die NS-Zeit.

Von Redaktion Recklinghausen1 Min. Lesezeit
Porträt von Stephan Lebert.

© Wellnitz

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Der ZEIT-Redakteur Stephan Lebert ist am Dienstag, 3. November, ab 19 Uhr in der Volkshochschule (VHS) Recklinghausen zu Gast. Er liest aus seinem Buch „Der blinde Fleck“.

Darin gehen Lebert und der Trauma- und Stressexperte Louis Lewitan der Frage nach, was Menschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg geboren wurden, über die Jahre 1933 bis 1945 aus ihren Familien wissen. Grundlage sind 100 Gespräche. Das Buch beleuchtet, wie Erinnerungen, Schweigen und Geheimnisse in Familien nachwirken und welche Bedeutung die Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte haben kann.

Die Teilnahme kostet acht Euro. Eine Anmeldung ist bei der VHS unter der Kursnummer 26B-1203 möglich: telefonisch unter 02361/50-2000, per E-Mail an [email protected] oder über die Homepage der VHS.

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