„TechBridge“ verbindet Schulen aus Recklinghausen und Akko

Schulen aus Recklinghausen und der israelischen Partnerstadt Akko wollen ihre Zusammenarbeit in technischer und digitaler Bildung ausbauen. Vertreter*innen der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule (KKS) und der Ort-Hilmi-Schafie-School stellten im Rathaus das Projekt „TechBridge – The Industrial Technology Bridge between Israel and Germany“ vor.
Der Empfang durch Katharina Teiting, Leiterin des Auslandsinstituts „die BRÜCKE“, und Dezernent Dr. Sebastian Sanders bildete den Abschluss einer Austauschwoche. Die israelische Delegation wurde von Schulleiter Mohamed Hajouj und Projektkoordinator Yousef Salim angeführt. Von der KKS begleiteten Schulleiter Ralf Holtmann und Projektkoordinator Florian Scheer den Besuch.
Zum Programm gehörten ein Workshop in der NRW-Staatskanzlei in Düsseldorf, bei dem erste Ideen und gemeinsame Ziele besprochen wurden, sowie praxisnahe Workshops bei Unternehmen in der Umgebung Recklinghausens. Die Delegation lernte außerdem Schüler*innen des 9. Jahrgangs der KKS kennen, die sich für das Projekt interessieren.
Als nächste Schritte sind zeitnah ein Gegenbesuch einer KKS-Delegation in Israel und ein intensiverer Austausch zwischen den Schüler*innen geplant. Vorgesehen sind unter anderem Unterrichtsbesuche, Workshops und gemeinsame Projektphasen. Die Beteiligten wollen „TechBridge“ zu einer dauerhaften Verbindung zwischen Recklinghausen und Akko entwickeln.