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Zwei neue PikoParks in Sankt Augustin mit Bürgerbeteiligung
Plan für zwei PikoParks in Sankt Augustin
In Hangelar und Niederpleis entstehen zwei PikoParks.
Die PikoParks sollen in den kommenden Wochen gebaut werden.
Die Stadt Sankt Augustin plant die Projekte gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern.
Der Wissenschaftsladen Bonn, WILA, begleitet die Planung.
Die Stadt und WILA stellen die Gestaltungspläne im Oktober vor.
Sie informieren dabei über die nächsten Schritte.
Was ein PikoPark ist
Ein PikoPark ist ein kleiner naturnaher Park im urbanen Kontext.
Das Konzept soll den Schutz der Biodiversität stärken.
Das Konzept soll außerdem Raum für Begegnung schaffen.
Das Konzept soll auch Spiel und Erholung ermöglichen.
Die Stadt Sankt Augustin nennt diese Ziele als Begründung.
Planung begann mit Bürgerbeteiligung
In beiden Stadtteilen begleiteten Bürgerinnen und Bürger den Prozess.
Sie machten das bereits bei der Ideenfindung mit.
Sie beteiligten sich außerdem in Workshops.
Nun beginnt die Umsetzungsphase.
Öffentliche Planvorstellungen im Oktober
Im Oktober finden öffentliche Planvorstellungen statt.
Die Termine richten sich an alle Interessierten.
Im Anschluss an die Planvorstellung gibt es jeweils eine Mitmachaktion.
Bei der Mitmachaktion gestalten Bürgerinnen und Bürger Trittsteine.
Die Trittsteine sollen später im PikoPark sichtbar platziert werden.
Die Stadt beschreibt die Trittsteine als Zeichen der Mitwirkung.
- Hangelar: Freitag, 9. Oktober 2026, von 15 bis 17 Uhr.
- Hangelar: Ort ist die Ecke Kapellenstraße / Burbankstraße.
- Niederpleis: Freitag, 16. Oktober 2026, von 15 bis 17 Uhr.
- Niederpleis: Ort ist die Ignatiusstraße 5.
Geplante Elemente in Hangelar und Niederpleis
In beiden Parks sind Sitzplätze geplant.
In beiden Parks sind artenreiche Staudenflächen geplant.
In beiden Parks sind Blühwiesen geplant.
In beiden Parks sind Lebensräume für Insekten geplant.
In beiden Parks sind Rückzugsorte für Vögel und Kleintiere geplant.
Die Flächen wurden für die naturnahe Umgestaltung ausgewiesen.
Die Stadt will dort Orte für biologische Vielfalt schaffen.
Die Stadt will dort auch gemeinschaftliche Nutzung ermöglichen.
Förderung aus dem Aktionsprogramm
Das Projekt wird gefördert.
Die Förderung kommt aus dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz, ANK.
Das ANK gehört zur Bundesregierung.
Die Stadt nennt diese Förderung als Finanzierungsgrundlage.
Information für Besucherinnen und Besucher
Die Veranstaltungen sind öffentlich.
Die Veranstaltungen bieten die Möglichkeit zur Information über die Projekte.
Die Stadt und WILA informieren bei den Terminen über die Planung.