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Niederkrüchten unterzeichnet „Charta zur Vereinbarkeit von Beruf & Pflege“
Die Gemeinde Niederkrüchten hat die „Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in Nordrhein-Westfalen“ unterzeichnet.
Bürgermeister Thomas Ricker setzte damit ein Zeichen.
Die Gemeinde will das Thema intern stärker berücksichtigen.
Die Charta soll die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege fördern.
Die Charta soll Beschäftigte mit Pflegeverantwortung besser unterstützen.
Die Gemeinde nennt als Grund einen Anstieg pflegebedürftiger Menschen in Deutschland.
Die Gemeinde sagt, dass seit Jahren mehr Menschen pflegebedürftig werden.
Viele Menschen werden laut Gemeinde zu Hause gepflegt.
Für Angehörige steigt dadurch laut Gemeinde die psychische Belastung.
Für Angehörige entsteht laut Gemeinde zudem ein hoher zeitlicher Aufwand.
Dadurch fällt es laut Gemeinde oft schwer, Pflege und Beruf zu vereinbaren.
Betroffene reduzieren dann laut Gemeinde häufig ihre Arbeitszeit.
Betroffene scheiden laut Gemeinde teils zeitweise aus dem Erwerbsleben aus.
Für Arbeitgebende wird laut Gemeinde die Situation wegen des Arbeitskräftemangels schwieriger.
Landesprogramm soll Unternehmen unterstützen
Die Gemeinde nennt als Ansatz das Landesprogramm „Vereinbarkeit Beruf und Pflege“.
Das Landesprogramm stellt verschiedene Unterstützungsangebote bereit.
Die Angebote sollen Unternehmen helfen.
Die Angebote sollen Mitarbeitende mit Pflegeverantwortung stärken.
Damit sollen Mitarbeitende ihre private Lebenssituation besser einordnen können.
Die private Lebenssituation soll besser zur beruflichen Tätigkeit passen.
Zugleich sollen Unternehmen laut Gemeinde ihr Personal binden.
Die Unternehmen sollen so den Wegfall von Arbeitskräften verhindern.
Die Wirtschaftsförderung der Gemeinde Niederkrüchten stellte das Thema lokalen Unternehmen vor.
Die Gemeinde nennt dafür einen Zeitraum von etwa zwei Jahren.
Die Gemeinde sagt, dass das Interesse daran groß gewesen sei.
Die Gemeinde lädt am 6. November zu einer Veranstaltung ein.
Die Veranstaltung findet in der Begegnungsstätte statt.
Die Mitteilung nennt keine weiteren Angaben zur Uhrzeit.
Die Mitteilung nennt keine Angaben zur Anmeldung.
Die Mitteilung nennt keine Angaben zu Kosten.
Gemeinde will auch in der Verwaltung handeln
Die Unterzeichnung verpflichtet die Gemeinde laut eigenen Angaben zur Mitarbeit.
Die Mitarbeit soll die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege sichern.
Die Verwaltung will das Thema in der Unternehmenskultur berücksichtigen.
Die Verwaltung will Führungskräfte sensibilisieren.
Die Verwaltung will den Dialog mit dem Personalrat stärken.
Der Dialog soll laut Angaben die Bedürfnisse Betroffener treffen.
Die Verwaltung will zudem externen Austausch fördern.
Der Austausch soll mit Akteuren aus dem Themenfeld stattfinden.
Bürgermeister Thomas Ricker sagte, Pflege spiele in immer mehr Familien eine Rolle.
Er nannte auch den demografischen Wandel als Einflussfaktor.
Der demografische Wandel bringt laut Bürgermeister eine höhere Lebenserwartung.
Der demografische Wandel bringt laut Bürgermeister zugleich steigenden Pflegebedarf.
Der Pflegebedarf werde laut Bürgermeister auch in der Belegschaft sichtbar.
Die Gemeinde will Unternehmen vor Ort laut eigenen Angaben unterstützen.
Die Unterstützung soll sich auf Pflege und Beruf beziehen.
Die Gemeinde sagt, dass die Unterzeichnung das Thema in der eigenen Verwaltung sichtbar macht.