Einfache Sprache

Partnerstädte zu Gast in Bad Münstereifel

Von Redaktionsteam Bad Münstereifel1 Min. Lesezeit
Drei Personen stehen nebeneinander und sprechen bei einem offiziellen Anlass als Vertreter von Partnerstädten.

Foto: Schmitz/Stadt Bad Münstereifel

Foto: Schmitz/Stadt Bad Münstereifel

Vertreterinnen und Vertreter der Partnerstädte Bad Münstereifel, Ashford und Fougères trafen sich.

Das Treffen fand in Bad Münstereifel statt.

Im Mittelpunkt stand das Thema „Tradition und Moderne“.

Gastfamilien nahmen an dem Wochenende teil.

Der Ashford-Fougères-Club war ebenfalls dabei.

Schülerinnen und Schüler nahmen am Programm teil.

Zahlreiche Ehrenamtliche halfen mit.

Programm zwischen Geschichte und Begegnung

Die Teilnehmenden besuchten die Kalkbrennerei in Iversheim.

Danach machten die Gäste einen Rundgang durch die historische Altstadt.

Der Rundgang behandelte das Thema „Jüdisches Leben in Bad Münstereifel“.

Michael Meyer führte die Delegationen aus Ashford und Fougères.

Er führte sie durch die Altstadt.

Tanja Larscheid vom Kneipp-Verein Bad Münstereifel erklärte das Wassertreten.

Sie erklärte auch den „Kneipp-Espresso“ als Armbad.

Am Abend bereitete der Ashford-Fougères-Club einen Grillabend vor.

„Eifel-Troubadour“ Günther Hochgürtel begleitete den Grillabend musikalisch.

Jugend, Zeitzeugen und Festakt

Am Samstag startete das Programm mit einer Podiumsdiskussion.

An der Podiumsdiskussion nahmen Jugendliche teil.

Wiliam Mertens nahm an der Diskussion teil.

Gisela Müllejans nahm ebenfalls teil.

Gisela Müllejans erlebte den Zweiten Weltkrieg.

Sie berichtete von dieser Zeit.

Sie berichtete auch, wie der Alltag ohne Demokratie geprägt war.

Beim anschließenden Festakt begleitete der Chor „Allegro Vivace“.

Bürgermeister Sebastian Glatzel begrüßte die Gäste aus Ashford und Fougères.

Er hob die Bedeutung der Städtepartnerschaften hervor.

Er hob auch den europäischen Zusammenhalt hervor.

Die Delegationen aus Ashford und Fougères betonten den langjährigen Austausch.

Glatzel dankte den Gastfamilien.

Er dankte dem Partnerschaftsverein.

Er dankte den Schulen.

Er dankte allen Helferinnen und Helfern.

Diese Personen ermöglichten das Treffen.

Das Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten förderte das Programm.

Die Förderung erfolgte über den Europascheck.

Am Ende des Wochenendes verabschiedeten sich die Gäste.

Die Gäste nahmen viele neue Eindrücke mit.

Die Gäste stärkten auch ihre Freundschaften.

Die Vorfreude auf das nächste Wiedersehen war deutlich spürbar.

Das nächste Wiedersehen soll in einer der Partnerstädte stattfinden.

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