Emmericher Heimatpreis 2026 an drei Vereine verliehen

Emmerich am Rhein: Heimatpreis 2026 geht an Heimatverein Hüthum-Borghees, Kunstverein Emmerich und Stadtbild Emmerich – insgesamt 5.000 Euro.

Von Redaktionsteam Emmerich am Rhein1 Min. Lesezeit
Bürgermeisterin Claudia Lindlahr steht mit Vertretern von drei ausgezeichneten Vereinen im Rahmen der Verleihung der Heimatpreise 2026.

Foto: Stadt Emmerich am Rhein

Foto: Stadt Emmerich am Rhein

Die Stadt Emmerich am Rhein hat den Heimatpreis 2026 an drei Vereine vergeben. Bürgermeisterin Claudia Lindlahr überreichte die Auszeichnung im Rahmen der Ratssitzung an den Heimatverein Hüthum-Borghees, den Kunstverein Emmerich und Stadtbild Emmerich. Der Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert.

Der mit 2.500 Euro höchstdotierte Preis ging an den Heimatverein Hüthum-Borghees. Gewürdigt wurde die kontinuierliche Arbeit des Vereins in der Umwelt-, Landschafts- und Heimatpflege. Nach Angaben der Stadt engagiert sich der Verein mit regelmäßigen Aktionen für die Pflege des Lebensraumes und den Erhalt gewachsener Landschaftsstrukturen.

Ein Preisgeld von 1.500 Euro erhielt der Kunstverein Emmerich. Er bereichert nach Darstellung der Stadt das kulturelle Leben mit einem Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm im Haus im Park im Rheinpark. Außerdem bietet der Verein zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern aus Emmerich am Rhein eine Plattform und richtet sich auch mit Angeboten an junge Menschen und Familien.

Der dritte Preis in Höhe von 1.000 Euro ging an Stadtbild Emmerich. Der Verein engagiert sich für die Verschönerung und Aufwertung des Stadtbildes. Besonders hervorgehoben wurde die Illumination der Emmericher Rheinbrücke, die auch in den Abend- und Nachtstunden sichtbar bleibt. Zudem beteiligt sich Stadtbild Emmerich an Aktionen zur Verschönerung der Innenstadt.

Insgesamt waren 16 Vorschläge für den Heimatpreis 2026 eingegangen. Eine Jury, der neben Bürgermeisterin Claudia Lindlahr Vertreterinnen und Vertreter der Ratsfraktionen sowie die Betriebsleiterin der Kulturbetriebe angehörten, bewertete die Vorschläge. Die endgültige Entscheidung fiel in einer nichtöffentlichen Ratssitzung im Juli.

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