Bürgermeister aus dem Rheinischen Revier tauschen sich mit Microsoft aus

Die Bürgermeister von Grevenbroich, Bergheim, Bedburg und Elsdorf sprachen am 30. Oktober mit Microsoft über Rechenzentren und Chancen digitaler Infrastruktur im Rheinischen Revier.

Von Redaktionsteam Grevenbroich1 Min. Lesezeit
Fünf Personen stehen nebeneinander bei einem Austausch zum Strukturwandel im Rheinischen Revier.

Foto: Microsoft

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Wie kann digitale Infrastruktur den Strukturwandel im Rheinischen Revier unterstützen? Darüber sprachen die Bürgermeister von Grevenbroich, Bergheim, Bedburg und Elsdorf am 30. Oktober mit Melanie Nakagawa, Chief Sustainability Officer bei Microsoft, und weiteren Vertretern des Unternehmens.

Im Mittelpunkt des Austauschs standen die nachhaltige Entwicklung von Rechenzentren und mögliche Chancen digitaler Infrastruktur für die wirtschaftliche Entwicklung der Region, die Kommunen und die Menschen vor Ort. Die Bürgermeister brachten ihre kommunalen Perspektiven, Erfahrungen und Erwartungen ein. Dabei ging es auch darum, regionale Wertschöpfung zu stärken, neue Perspektiven zu schaffen und die Bevölkerung in den Strukturwandel einzubeziehen.

Microsoft betonte die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit mit den Kommunen für das langfristige Engagement im Rheinischen Revier. Grevenbroichs Bürgermeister Klaus Krützen sagte: „Der Strukturwandel gelingt nur, wenn wirtschaftliche Investitionen auch einen konkreten Mehrwert für die Region und die Menschen vor Ort schaffen. Deshalb ist der direkte Austausch mit Microsoft wichtig. Von Beginn an erleben wir, dass Microsoft nicht nur investiert, sondern auch zuhört und den Dialog mit den Kommunen und den Menschen vor Ort sucht. Genau diese Zusammenarbeit brauchen wir, um die Chancen des Strukturwandels gemeinsam zu nutzen.“

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