UPS spendet zwölf Atlaszedern für den Knipprather Wald

Zwölf von UPS gespendete Atlaszedern ergänzen den Klimawald am Knipprather Wald in Monheim. Auch Obstbäume laden dort im Sommer zum Naschen ein.

Von Redaktionsteam Monheim am Rhein1 Min. Lesezeit
Bürgermeisterin Sonja Wienecke, Vertreterinnen und Vertreter von UPS sowie Mitarbeitende der Stadt pflanzen Atlaszedern am Knipprather Wald.

Foto: Stadt Monheim am Rhein / Jessica Mülders

Foto: Stadt Monheim am Rhein / Jessica Mülders

Zwölf Atlaszedern sind auf der Klimawaldfläche am Knipprather Wald gepflanzt worden. Die Setzlinge hatte UPS im September im Rahmen des Jubiläums „50 Jahre in Deutschlandexterner Link, öffnet ein neues Fenster“ eingetopft und der Stadt Monheim am Rhein gespendet.

Bürgermeisterin Sonja Wienecke pflanzte die Bäume am Donnerstag, 15. Oktober, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Logistikunternehmens. Bei einer Aktion im September hatten Monheimer UPS-Mitarbeitende insgesamt 10.000 Pflanzen eingetopft. Die meisten davon sollen auf einer Fläche mit Picknick-Bereich in Lüdenscheid wachsen; zwölf Setzlinge blieben in Monheim.

Die Atlaszedern säumen nun die Fläche, die damit fast vollständig bepflanzt ist. Die Nadelgehölze gelten als schnellwachsend sowie hitze- und kältebeständig. Ein Draht schützt die jungen Bäume vor Tieren. In rund fünf Jahren sollen sie ungefähr die Höhe des Pfahls erreicht haben, an dem der Fraßschutz befestigt ist.

Auf der Klimawaldfläche stehen auch zahlreiche Obstbäume, deren Früchte ab dem Sommer zum Naschen einladen. Wienecke regte an, die Grünfläche mit dem Fahrrad zu besuchen und genauer anzusehen.

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