Öffentliche Führung in Werl: Stationen zu drei Kapellen
Unter dem Schwerpunkt „NetzWERK: Denkmale & Infrastruktur“ mit Tobias Gebhardt am 13. September 2026 um 15 Uhr
Zum bundesweiten Tag des offenen Denkmals lädt die Wallfahrtsstadt Werl am Sonntag, 13. September 2026, zu einer öffentlichen Führung durch drei Kapellen ein. Unter dem diesjährigen Schwerpunkt „NetzWERK: Denkmale & Infrastruktur“ führt Tobias Gebhardt durch Stationen, die Einblicke in die Werler Stadt- und Religionsgeschichte geben und die Verbindung von historischen Bauwerken, städtischer Entwicklung und Infrastruktur aufzeigen.
Die Führung beginnt um 15 Uhr an der Kapelle auf der Gänsevöhde am Kapellenweg. Von dort aus geht es zu drei historischen Sakralbauten beziehungsweise Standorten: der Kapelle auf der Gänsevöhde, der Kapelle „Mutter Gottes in der Not“ sowie der Kirche des ehemaligen Ursulinenkonvents und der Ursulinenschulen.
Während des Rundgangs vermittelt Tobias Gebhardt Wissenswertes zur Geschichte und Bedeutung der Bauwerke. Zugleich geht er der Frage nach, wie sie in das historische und städtebauliche Netzwerk Werls eingebunden sind. Die Führung macht damit deutlich, dass Denkmale nicht isoliert stehen, sondern über Wege, städtische Strukturen, religiöse Traditionen und historische Entwicklungen miteinander verbunden sind.
Der Tag des offenen Denkmals bietet jedes Jahr die Gelegenheit, historische Orte aus neuen Perspektiven kennenzulernen und mehr über deren Geschichte, Erhalt und heutige Bedeutung zu erfahren. Die öffentliche Führung in Werl richtet sich an alle Interessierten, die ein Stück Stadtgeschichte vor Ort entdecken möchten.
Termin und Treffpunkt
Datum: Sonntag, 13. September 2026
Beginn: 15 Uhr
Treffpunkt: Kapelle auf der Gänsevöhde, Kapellenweg, Werl
Führung: Tobias Gebhardt
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