„Werl malt“ brachte Kreidekunst in die Fußgängerzone

In der Werler Fußgängerzone haben Kinder und Jugendliche Ende September und Anfang Oktober gemeinsam mit Werler Künstlerinnen und Künstlern mit bunter Kreide gemalt. Die Aktion „Werl malt“ setzte während der Bauarbeiten farbige Akzente an verschiedenen Orten.
Den Auftakt machte die Gruppe „Friedenszeichen“ der Werler Propsteigemeinde. Rund 15 Kinder kamen mit ihren Eltern zusammen und entschieden selbst, was auf dem Boden entstehen sollte. Hinter dem Malkurs steht Johannes Rasim von der Ukraine-Hilfe Werl.
In der Steinerstraße gestalteten Teilnehmende gemeinsam mit Thomas Seeck vom Kunst- und Kulturverein und dem Jugendzentrum Werl eine große Friedenstaube als Mandala. Auch der Bürgermeister besuchte die Aktion. Die Kunstwerkstatt Werl beteiligte sich mit mehreren Malaktionen: Auf der Steinerstraße entstanden unter anderem ein Wal, Sonnen, Schriftzüge und abstrakte Formen.
Anfang Oktober setzte Anna Käse beim Bauernmarkt den Schlusspunkt. Mit Flüssigkreide und Schablonen gestalteten Kinder verschiedene Motive. Mitmachen konnte jeder. Initiiert und finanziert wurde die Aktion vom Citymanagement und der GWS.