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Interaktive Klimaspaziergänge in Witten zur Woche der Klimaanpassung
Witten lädt zu zwei Klimaspaziergängen ein
Die Stadt Witten lädt zu zwei Klimaspaziergängen in der Innenstadt ein.
Teilnehmende sollen zwei Klimafragen in der Praxis prüfen.
Sie sollen erfahren, wo es an heißen Tagen besonders warm ist.
Sie sollen prüfen, wo Regenwasser zurückgehalten werden kann.
Außerdem sollen sie sehen, wie ein klimaangepasster Ort in Witten künftig aussehen könnte.
Die Stadt bietet die Spaziergänge im Rahmen der Woche der Klimaanpassung an.
Die Stadt will Klimaanpassung praktisch und aus neuer Perspektive zeigen.
Termine, Treffpunkte und Teilnahme
Der erste Spaziergang findet am Dienstag, 15. September 2026, statt.
Der Spaziergang dauert von 16 bis 18 Uhr.
Der Treffpunkt ist der Berliner Platz.
Der zweite Spaziergang findet am Freitag, 18. September 2026, statt.
Der Spaziergang dauert von 14 bis 16 Uhr.
Der Treffpunkt ist der Saalbau-Vorplatz.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Pro Termin können maximal 16 Personen teilnehmen.
Eine Anmeldung ist per E-Mail möglich.
Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].
Eine Anmeldung ist auch telefonisch möglich.
Die Telefonnummer lautet 02302 581-4044.
Für die Anmeldung fordert die Stadt diese Angaben an.
- Name
- Telefonnummer
- E-Mail-Adresse
- Teilnehmerzahl
Inhalte der Klimaspaziergänge
Die Stadt plant verschiedene Stationen entlang der Route.
An den Stationen geht es um Hitze.
Die Stationen behandeln auch Starkregen.
Die Stationen zeigen außerdem kühle Orte.
Die Stationen beschäftigen sich mit dem Konzept Schwammstadt.
Schwammstadt bedeutet, dass Wasser im Boden aufgenommen werden soll.
Die Stationen behandeln zudem Klimaanpassung.
Die Stadt nutzt ein Rollenspiel bei einer Station.
Das Rollenspiel soll unterschiedliche Perspektiven zeigen.
Die Perspektiven sollen sich auf die Herausforderungen der Klimaanpassung beziehen.
Die Stadt plant zusätzlich eine Arbeit mit Künstlicher Intelligenz.
Die Gruppe soll gemeinsam eine Vision entwickeln.
Die Vision soll zeigen, wie ein Ort in Witten klimaangepasster werden kann.
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Projekt „Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft“.
Dieses Projekt hat die Abkürzung KRiS.
Bei KRiS geht es unter anderem um Regenwasser.
Das Projekt soll Regenwasser stärker vor Ort zurückhalten.
Das Projekt soll Regenwasser auch versickern lassen.
Die Stadt verbindet damit eine bessere Vorbereitung auf zunehmende Hitze.
Die Stadt nennt auch zunehmenden Starkregen als Ziel.
Für eine Station braucht eine Person ein mobiles Endgerät.
Das Endgerät muss Internetzugang haben.
Das Endgerät soll eine KI-basierte App nutzen.
Die App soll eine Foto- beziehungsweise Bildfunktion haben.
Einordnung durch die Koordinierungsstelle
Florian Knapp von der Koordinierungsstelle Stadterneuerung und Klimaschutz spricht über das Ziel.
Er sagt, die Spaziergänge sollen Klimaanpassung erlebbar machen.
Er betont, die Teilnehmenden sollen nicht nur Informationen bekommen.
Er sagt, die Teilnehmenden sollen selbst überlegen und diskutieren.
Er sagt, die Teilnehmenden sollen Ideen entwickeln.
Die Ideen sollen helfen, Witten klimaresilienter zu machen.
Tamara Gademann von derselben Koordinierungsstelle ergänzt die Sicht.
Sie sagt, Klimaanpassung finde nicht erst in der Zukunft statt.
Sie sagt, die Umsetzung soll vor der Haustür passieren.
Sie will zeigen, wo die Herausforderungen liegen.
Sie will auch zeigen, was Witten bereits tut.
Sie will außerdem Möglichkeiten für die Zukunft nennen.
Weitere Informationen
Weitere Informationen zur klimagerechten Stadterneuerung in Witten nennt die Stadt auf ihrer Website.