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Start der Bauarbeiten am Ruhrfenster Mühlengraben für die IGA 2027 in Witten
Am 21. September beginnen die Bauarbeiten für das Ruhrfenster Mühlengraben.
In dieser Woche laufen erste Aufräumarbeiten.
Außerdem laufen vorbereitende Maßnahmen für die Baustelleneinrichtung.
Die Stadt Witten plant dafür ein Projekt zur Internationalen Gartenausstellung 2027.
Aus dem Projekt entsteht Schritt für Schritt ein neuer Bereich an der Ruhr.
Der Bereich soll künftig zum Spazieren, Verweilen und Entdecken einladen.
Die Stadt sieht neue Wege vor.
Die Stadt plant eine Aussichtsterrasse.
Die Planung umfasst eine Fußgängerrampe zum Mühlengraben.
Die Planung umfasst außerdem eine Aussichtsplattform mit Blick auf die Ruhr.
Weitere Informationen nennt die Stadt unter www.witten.de/iga2027.
Die Firma Benning erhält den Auftrag für die Arbeiten.
Die Baukosten liegen bei rund 1,15 Millionen Euro brutto.
Drei Bauabschnitte sind geplant
Der erste Bauabschnitt startet mit Arbeiten an der Zuwegung.
Im ersten Bauabschnitt steht auch die Treppe zur Ruhr an.
Im ersten Bauabschnitt entsteht außerdem die neue Aussichtsterrasse an der Ruhr.
Baumpflanzungen und eine Raseneinsaat folgen im ersten Bauabschnitt.
Die Stadt nennt als Termin für die Fertigstellung Ende 2026.
Die Stadt will die Beeinträchtigungen für Radfahrerinnen und Radfahrer gering halten.
Die Stadt nennt dafür nur einen Bauzaun entlang des Ruhrdeichs.
Der Bauzaun soll neben dem Radweg stehen.
Die Stadt plant ohne kreuzende Baustellenverkehre.
Damit bleibt die Durchfahrt grundsätzlich möglich.
Der zweite Bauabschnitt soll voraussichtlich Anfang 2027 beginnen.
Im zweiten Bauabschnitt baut die Stadt die Fußgängerrampe hinunter zum Mühlengraben.
Die Stadt nennt umfangreiche und anspruchsvolle Bodenarbeiten für diese Arbeiten.
Die Stadt stimmt die notwendigen Absperrungen im Bereich der Straße Am Mühlengraben derzeit ab.
Eine vollständige Sperrung der Straße soll es nicht geben.
Über diesen Bereich soll weiterhin Lkw-Verkehr in Richtung Sprockhöveler Straße fahren.
Falls nötig, will die Stadt mit Teilsperrungen arbeiten.
Der dritte Bauabschnitt umfasst weitere Wegeverbindungen.
Im dritten Bauabschnitt entsteht die Aussichtsplattform mit dem geplanten Ruhrfenster.
Die Stadt setzt den dritten Bauabschnitt bewusst zuletzt um.
Die Stadt nutzt die Fläche dafür zuerst als Baulager und Baustelleneinrichtungsfläche.
Die Gesamtfertigstellung plant die Stadt derzeit für April 2027.
Ein detaillierter Bauzeitenplan wird aktuell erstellt.
So soll der Bereich aussehen
Am Ruhrdeich in Höhe der Mühlengrabenmündung plant die Stadt eine neue Treppen- und Rampenanlage.
Die Anlage soll einen Zugang zur etwa zwei Meter tiefer liegenden Auenwiese schaffen.
Besuchende können die Treppe mit 12 Stufen nutzen.
Besuchende können auch die Rampe als barrierearmen Zugang nutzen.
Die Rampe hat ein Gefälle von 6,6 Prozent.
Ein einseitiger Handlauf soll den Halt sichern.
Zwischen dem Zugang und dem Fahrradweg entlang des Ruhrdeichs gibt es eine Pflasterfläche.
Die Pflasterfläche umfasst 10 Fahrradstellplätze.
Die Stellplätze sollen Fahrräder oder ähnliche Fahrzeuge aufnehmen.
Unterhalb des Ruhrdeichs plant die Stadt einen etwa zwei Meter breiten asphaltierten Weg.
Der Weg soll direkt zum Ruhrufer führen.
Der Weg soll beidseitig mit Pflastersteinen eingefasst werden.
Der Weg führt zur neuen Aussichtsterrasse.
Die Aussichtsterrasse soll etwa 230 Quadratmeter groß sein.
Die Stadt nennt den Namen RuhrTerrasse für die Terrasse.
Die Stadt beschreibt die Einbindung als sanft in die vorhandene Ufertopographie.
Die Böschungen sollen zwei Platzflächen formen.
Jede Platzfläche wird durch Betonsitzblöcke begrenzt.
Die Betonsitzblöcke sollen etwa einen Meter breit sein.
Die Betonsitzblöcke sollen etwa 47 Zentimeter hoch sein.
Zwischen den Blöcken sollen Treppenanlagen entstehen.
Die Treppenanlagen sollen drei Meter breit sein.
Die Treppenanlagen sollen einen Zugang bis zum Ruhrufer ermöglichen.
Die Stadt plant, die Uferlinie nicht zu verändern.
Wasserbausteine sollen den Übergang schaffen.
Die Wasserbausteine sollen vom vorhandenen Ufer zu der RuhrTerrasse führen.
Absperrungen und Beeinträchtigungen sollen gering bleiben
Welche Absperrungen die Stadt in den einzelnen Bauphasen braucht, soll abgestimmt werden.
Die Stadt stimmt die Absperrungen fortlaufend mit dem Ordnungsamt ab.
Die Stadt nennt als Ziel die sichere Durchführung der Arbeiten.
Die Stadt will die Auswirkungen auf den Verkehr reduzieren.
Die Stadt will die Auswirkungen auf Anwohnerinnen und Anwohner reduzieren.