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Wittener Haushalt: Einbringung noch nicht vorgesehen
Für die nächste Ratssitzung am Montag, 14. September, ist keine Einbringung geplant.
Das sagte die Stadt.
Die Stadt will zuerst GFG- und Orientierungsdaten einarbeiten.
Danach soll der nächste städtische Haushaltsplanentwurf vorgelegt werden.
Der Entwurf soll auf den Doppelhaushalt 2025 und 2026 folgen.
Ziel ist eine möglichst genaue Planung trotz unvorhersehbarer Entwicklungen.
Die Stadt nennt die Finanzlage weiterhin angespannt.
Nach Darstellung der Stadt sieht es für den Wittener Finanzhaushalt dramatisch aus.
Kämmerer Matthias Kleinschmidt beschreibt die Lage mit deutlichen Worten.
Er sagt: „Wir sind verzweifelt.“
Er begründet das mit fehlender Planungssicherheit.
Er sagt außerdem: „Weil wir aktuell nicht wissen, ob wir die Enden noch zusammen bekommen.“
Nach aktuellem Stand bleibt offen, ob die Verwaltung im November einen Entwurf vorlegt.
Der Entwurf soll für eine Mehrheit im Stadtrat sorgen.
Der Entwurf soll danach auch eine Genehmigung erhalten.
Laut Mitteilung hängt das vom Ausgang der kommenden Schritte ab.
Bürgermeister Dirk Leistner verweist auf einen Spagat zwischen Zielen und Grenzen.
Er sagt, er habe mit vielen Ideen das Amt begonnen.
Er betont zugleich, dass er die Lage kenne.
Er sagt, die Lage spüre er jeden Tag.
Leistner nennt als Beispiel sichtbare Projekte.
Er nennt daneben Wünsche vor Ort, die derzeit nicht erfüllbar seien.
Kämmerer Kleinschmidt spricht laut Stadt über das Zusammenbringen der Finanzen.
Leistner ordnet das auch als Aufgabe für das Miteinander ein.
Er sagt, es gehe darum, „irgendwie das Miteinander als Stadtgesellschaft bewahren“ zu müssen.
Für Leistner bleibt das eine Aufgabe von Verwaltung und Politik.
Er sagt: „Der Zusammenhalt unserer Stadtgesellschaft ist unser aller Aufgabe“.