Zweites Einsamkeitsforum in Witten: Begegnung stärken
Einsamkeit kann Menschen in jedem Alter und in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen betreffen. Sie kann sich auf Gesundheit, Wohlbefinden und gesellschaftliche Teilhabe auswirken und bleibt häufig unsichtbar. Die Stadt Witten greift das Thema daher erneut auf und lädt zum zweiten Einsamkeitsforum ein.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 5. November, von 14 bis 17 Uhr im Johanniszentrum, Bonhoefferstraße 10, statt. Damit knüpft die Stadt an ein erstes Einsamkeitsforum im Februar an, bei dem sich viele Menschen aus Witten über Erfahrungen, Ideen und Vernetzung ausgetauscht haben.
Ziel: Begegnung, Gemeinschaft und Teilhabe stärken
Mit dem zweiten Forum soll weiter daran gearbeitet werden, was seit dem ersten Treffen entstanden ist und welche Ideen weiterverfolgt werden können. Nach Angaben von Heike Bergemann, Leiterin des Projekts Gesunde Stadt Witten (GeWIT), geht es darum, Einsamkeit als gemeinschaftliche Aufgabe zu betrachten und Wege zu finden, wie Begegnung, Gemeinschaft und Teilhabe in Witten gestärkt werden können.
Wer teilnehmen kann
Eingeladen sind interessierte Bürgerinnen und Bürger, Menschen mit eigenen Erfahrungen zum Thema Einsamkeit sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Vereinen, Initiativen, sozialen Einrichtungen, Verwaltung und weiteren Bereichen der Stadtgesellschaft. Neben kurzen Impulsen soll es vor allem Raum für Begegnung, Austausch und neue Ideen geben.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Wegen der begrenzten Zahl an Plätzen ist eine Anmeldung bis zum 25. Oktober erforderlich. Interessierte können sich per E-Mail bei Heike Bergemann anmelden unter [email protected].