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Zehnte Zülpicher Ausbildungs- und Studienbörse mit knapp 80 Ausstellern
Die zehnte Zülpicher Ausbildungs- und Studienbörse fand großen Anklang.
Rund 80 Aussteller präsentierten sich im Schulcampus von Zülpich.
Die Veranstaltung bot Informationen.
Die Veranstaltung bot Vorträge.
Die Veranstaltung bot praktische Demonstrationen.
Die Besucherinnen und Besucher sahen Angebote für etwa 100 Ausbildungsberufe.
Außerdem informierten die Aussteller über Berufsbilder.
Außerdem informierten die Aussteller über Studiengänge.
Die Veranstaltung zog mehrere hundert Besucherinnen und Besucher an.
Viele Gänge waren gut gefüllt.
Vor einzelnen Ständen bildeten sich zeitweise Schlangen.
Ort und Angebote
Die Börse fand in den Räumen des Franken-Gymnasiums statt.
Sie fand auch in der Karl-von-Lutzenberger-Realschule statt.
Außerdem nutzte die Veranstaltung die Räume der Gemeinschaftshauptschule.
Zusätzlich nutzten die Aussteller das Außengelände am Schulcampus.
Das Angebot reichte von Anästhesietechnische/r Assistent(in) bis Zollbeamter(in).
Neben klassischen Ausbildungsberufen gab es Studienmöglichkeiten.
Die Aussteller zeigten Angebote von Hochschulen und Berufskollegs.
Jugendliche konnten sich auch zur Berufs- und Studienberatung informieren.
Außerdem konnten sie sich über das Freiwillige Soziale Jahr informieren.
Auch der Bundesfreiwilligendienst war als Thema vertreten.
Fachvorträge und praktische Stationen
Insgesamt gab es 20 Fachvorträge.
Die Themen umfassten Karrieremöglichkeiten in der Bundeswehr.
Die Vorträge behandelten auch duale Studiengänge.
Ein Schwerpunkt lag auf verschiedenen Berufsbildern.
Beispiele waren Tätigkeiten im Straßenbau.
Außerdem ging es um Tätigkeiten im Steuerwesen.
Auf dem Gelände konnten Schülerinnen und Schüler das Technische Hilfswerk kennenlernen.
Sie konnten dort auch erste praktische Erfahrungen sammeln.
Eine Tätigkeit war das Arbeiten als Dachdeckerin oder Dachdecker.
Die Jugendlichen konnten dabei eine Fahrt mit dem Hubsteiger machen.
Die Fahrt diente nach Veranstaltungsangaben als praktische Erfahrung.
Stadt Zülpich mit eigenem Stand
Die Stadt Zülpich war mit einem eigenen Stand vertreten.
Der Stand informierte über die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten.
Der Stand informierte auch über die Praxisintegrierte Ausbildung.
Die Praxisintegrierte Ausbildung zielt auf Kinderpflege.
Die Praxisintegrierte Ausbildung zielt auch auf Erzieherin oder Erzieher.
Rundgang mit Vertretern der Stadt und Schulen
Beim Rundgang durch Gymnasium, Real- und Hauptschule waren mehrere Personen dabei.
Michael Höhn nahm an dem Rundgang teil.
Er ist Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters.
Andreas Loosen nahm ebenfalls teil.
Er ist Geschäftsbereichsleiter unter anderem für Personalwesen.
Barbara Breuer nahm auch teil.
Sie ist Geschäftsbereichsleiterin unter anderem für Schulen und Soziales.
Schulleiterin Raphaela Kehren begleitete den Rundgang.
Die stellvertretenden Schulleitungen waren ebenfalls anwesend.
Das waren Sabine Repschläger.
Das war auch Dr.
Christoph Münch.
Christine Müller begleitete den Rundgang.
Christine Müller verantwortet am Franken-Gymnasium die Berufswahlvorbereitung.
Bürgermeister Ulf Hürtgen kam im weiteren Verlauf hinzu.
Er nutzte die Gelegenheit zum Austausch.
Bewertungen zur Bedeutung der Börse
Michael Höhn nannte die Ausbildungsbörse eine Erfolgsgeschichte.
Er sagte, die Rahmenbedingungen änderten sich stetig.
Er dankte Sabine Schumacher vom Schulverwaltungsamt.
Er dankte auch Svenja Barth vom Veranstaltungsmanagement der Stadt Zülpich.
Die beiden übernahmen laut Höhn die Organisation federführend.
Die Schulleitungen betonten die Bedeutung der Veranstaltung.
Sie verwiesen auf Berufsorientierung und direkten Austausch.
Die Schülerinnen und Schüler nutzten das Informationsangebot intensiv.
Sie informierten sich zu Berufsfeldern.
Sie informierten sich zu Ausbildungswegen.
Sie informierten sich zu Studiengängen.
Die Unternehmen stellten ihre Tätigkeitsfelder vor.
Viele Stände ermöglichten eigenes Ausprobieren.
Jugendliche konnten so verschiedene Tätigkeiten testen.
Organisation im Wechsel seit 2007
Dr.
Peter Kramp hatte die Idee zur Zülpicher Ausbildungsbörse.
Dr.
Peter Kramp war damals Geschäftsführer der Zülpicher Papierfabrik.
Die Papierfabrik firmiert heute als Smurfit Westrock Zülpich Paper GmbH.
Die Stadt Zülpich übernahm später das Konzept.
Die Stadt richtet die Veranstaltung seit 2007 alle zwei Jahre aus.
Die Börse findet im Wechsel mit der kreisweiten Börse im Berufsbildungszentrum Euskirchen statt.
Die Umstellung auf die geraden Jahreszahlen erfolgte 2022.
Grund dafür war die Corona-Pandemie.
Die Stadt teilte mit, dass die nächste Börse voraussichtlich im September 2028 stattfindet.