Martina Förster-Teutenberg nach Bandscheibenvorfall operiert
Stadtangaben zufolge geht es der Bürgermeisterin den Umständen entsprechend gut; die beruflichen Verpflichtungen werden für vier Wochen reduziert
Die Lüner Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg hat am Freitag, 18. September, einen Bandscheibenvorfall erlitten und sich noch am selben Tag einer Operation unterziehen müssen. Nach Angaben der Stadt geht es ihr den Umständen entsprechend gut. Für die kommenden vier Wochen wird sie ihre beruflichen Verpflichtungen jedoch reduzieren müssen.
Die Stadtverwaltung teilt mit, dass ihre Arbeitsfähigkeit und die Wahrnehmung aller kommunalen Aufgaben weiterhin uneingeschränkt gewährleistet seien.
Die Vertretung der Bürgermeisterin richtet sich nach § 68 der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen. Bei Angelegenheiten der inneren Organisation der Stadtverwaltung sowie bei Rechts- und Verwaltungsgeschäften übernimmt der Erste Beigeordnete diese Aufgabe. Bis zu seinem Ruhestand ist dies Arnold Reeker, ab dem 1. Oktober Dr. André Jethon.
Als Vorsitzende des Rates der Stadt Lünen sowie bei offiziellen Anlässen wird Förster-Teutenberg durch ihre ehrenamtlichen Stellvertreter Thorsten Redeker und Ferhat Aydin vertreten.
Die Pressemitteilung stammt von der Stadt Lünen vom 21. September 2026.
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